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Freitag, 25. Januar 2019

Was wurde aus der Tafeltüte Januar 2?

Das war eine aufregende letzte Woche für meine Mittlere. Sie hatte Geburtstag und konnte schon seit Tagen (ich will nicht Wochen sagen, eigentlich hat sie seit vor Weihnachten gehibbelt 🙈) nicht richtig schlafen, weil sie SO AUFGEREGT war 😀 Nun habe ich also eine Fünfjährige im Haus. Und nächstes Jahr dann zwei Schulkinder. Die Zeit rast echt... Ich habe mir deshalb zwischendurch Momente gegönnt, in denen ich ganz bewusst auf meine Kids achte - so klein sind sie nie wieder und schneller als man wahrscheinlich möchte, sind sie aus dem Haus und machen ihr eigenes Ding. Meine Mittlere wird da höchstwahrscheinlich ganz vorn mit dabei sein, sie hat jetzt schon ihren eigenen Kopf, in den sie sich weder reingucken noch reinreden lässt.

Doch genug Sentimentalität - eine Tafeltüte wartet!


Ich finde, das war eine schöne Tüte. Die Chips haben die Kids und ich vernichtet, die Spekulatius liegen hier noch und die Mini-Stollen findet man aktuell auf meiner Hüfte (das wars wert 💕). Die Fertig-Eintöpfe habe ich weitergegeben, ebenfalls einen Teil vom Obst und vom Joghurt. Die kleinen Yakult-Fläschchen sind alle leer (Mann und Kinder haben sich da nicht sonderlich angestrengt) und was ich mit der Götterspeise mache, weiß ich noch überhaupt nicht. Das ist eine 1 kg-Packung, welche für ungefähr 25 Liter Götterspeise in Tropic-Geschmack reicht oO Vielleicht lade ich einfach mal ganz Quedlinburg auf Götterspeise ein oder so 🙈

Am Tafeltag direkt war ich abends arbeiten (so wie heute auch wieder). Nach dem Heimkommen habe ich mir Brote belegt - das Brötchen und das Subway-Baguette kurz aufgebacken im Ofen und das Brötchen mit der Zwiebelmettwurst belegt, das Baguette mit Gemüse, Käse und verschiedenen Saucen aus dem Kühlschrank. Glücklicherweise habe ich etwas mehr gemacht, ich durfte nicht allein aufessen....

Am nächsten Tag gab es das "Wirbelwindbaguette" direkt noch mal, es schmeckt einfach sowas von gut in dieser Kombination. Allerdings verwendete ich diesmal die Aufback-Steinofenbaguettes. 


In dieser leckeren Kartoffelsuppe habe ich das Suppengrün aus der Tafeltüte verwendet. Außerdem war sie die perfekte Resteverwertung für meine Rest-Kohlköpfe von den Kohlrouladen... Dazu gab es die Chili-Würstchen aus der Tafeltüte (die übrigens sehr lecker sind!). 

Und natürlich sollte es keine Tafelzusammenfassung (mehr) ohne Ofengemüse geben. In dieser Variante hatte ich Rosenkohl (vor Ewigkeiten mal blanchiert und eingefroren), Kartoffeln, Möhren (Tafeltüte) und kleine Hackbällchen. Dazu gab es einen Knoblauchdip. Mich mochte zwar an diesem Tag aus Gründen keiner mehr, aber ich würde es sofort wieder tun essen.


Süßes gabs natürlich auch, in erster Linie deshalb, weil mein Mini rumgekränkelt hat und weinte, weil er die Eierkuchen in der Schulkantine verpasst. Eierkuchen... Ob er jetzt wieder weiß, dass die bei Mama eh viel besser schmecken? Verwendet hab ich Milch und Eier aus der Tafeltüte. 

Und nochmal Milch aus der Tafeltüte - diesmal für Milchreis (mein Kopf schrieb grad Grießbrei, ich glaube, dass war ein Freud´scher Verschreiber - ich hab echt Lust auf Grießbrei. Leider isst den meine Schwester nicht, mit der ich versuche Mittwochs Zeit zu verbringen bei Mittagessen und Filmchen gucken...). Dazu gab es selbst gemachtes Apfelmus und natürlich Zimtzucker. 


Und wenn wir schon bei süß sind - was sagt Ihr zu der Geburtstagstorte vom Mittelmädchen? Die Ganache habe ich mit der ganzen angesammelten Weihnachtsschokolade zubereitet. Der Quark in der Erdbeer-Quark-Schicht war auch schon mindestens einen Monat über dem MHD und die Eier waren auch aus der Tafeltüte. Ganz ehrlich - sieht man dem Kuchen nicht an und schmeckte man natürlich auch nicht. 

Er war sehr sehr lecker und ich bin sehr stolz auf mich, dass zum ersten Mal so ein Naked Cake einigermaßen geklappt hat bei mir. Gefallen hat mir das Endergebnis leider nicht so gut, meine Tochter war allerdings sehr begeistert!


Das Fleisch für dieses Gulasch habe ich beim Aufräumen in meinem Tiefkühlschrank gefunden. Und weil da dringend mal ein paar Sachen raus müssen, habe ich das direkt zum Anlass genommen um leckeres Szegediner Gulasch zu kochen. Man gönnt sich ja sonst nichts. Zum Ausgleich waren die Kartoffeln dann aus der Tafeltüte 😁

Den Abschluss macht heute ein gestern spontan zubereiteter Tortellini-Auflauf mit Paprika und Mais. Der war in erster Linie gedacht, um die den Kühlschrank belagernden Tortellinis wegzubekommen. Glücklicherweise hat das Ergebnis dann auch noch echt gut geschmeckt (trotz Unfähigkeit meinerseits das Rezept richtig zu lesen und einem daraus resultierendem doofen Fehler XD). 


Ich hoffe Euch hat die Tafelzusammenfassung gefallen und freue mich über Lob, Kritik, Anregungen oder einfach einen Gruß. Und falls Ihr zum ersten Mal mit lest und mehr erfahren wollt zum Thema Tafel - hier gehts zum FlashbackDas erste Mal Speisekammer ASL und der Wechsel zur TafelQLB.
Mittwoch, 23. Januar 2019

Kohlrouladen

Der Winter ist für mich absolute Kohlzeit. Rosenkohl, Rotkohl, Grünkohl, Weißkohl - ich liebe sie alle! Meine Familie leider weniger... Was ich allerdings immer auf den Tisch bringen kann, sind Kohlrouladen! Wenn die kleinen Dinger nur nicht immer so einen Aufwand machen würden 😭 Aber so alle Jubeljahre (maximal 1-2 mal im Jahr) tue ich mir die Arbeit an und stehe stundenlang in der Küche um leckere Kohlrouladen zu machen. Der Plan ist dann eigentlich ein paar auf Vorrat zu machen und sie einzufrieren. Die Realität sieht dann aber so aus, dass ich Angst habe, jemand könnte zu kurz kommen, alle zubereite und dann gibt es 3 Tage Kohlrouladen am Stück und Freunde und Familie bekommen auch noch was ab 😌

Als Grundrezept nehme ich das Rezept meiner Mutter. Dieses kann aber beliebig ergänzt werden, mit beispielsweise Ketchup, Tomatenmark, Paprika, Zwiebeln... Erlaubt ist, was schmeckt. Wichtig ist nur, dass die Masse nicht zu dünn wird, im Zweifel müsstet Ihr also etwas mehr Paniermehl nutzen. 


Grundrezept: 

1 Kohlkopf (es empfiehlt sich Weißkohl, funktionert aber auch mit Rotkohl oder Wirsing)
1 kg Hackfleisch
1 TL Senf
1/2 Tasse Semmelmehl
1/2 Tasse Milch
1 Ei
1 Zwiebel

Außerdem

Gemüsebrühe
1 Zwiebel
1 Tomate
1 Paprika
Mehlschwitze (1 EL Butter, 2 EL Mehl)
1 Becher saure Sahne

Küchengarn

Einen großen Topf mit Wasser aufsetzen. Die äußeren Blätter vom Kohlkopf entfernen und entsorgen. Den restlichen Kohlkopf in den Topf legen und köcheln lassen. Nach 2-3 Minuten herausnehmen, die garen Blätter abschneiden und in kaltes Wasser legen, den Kohlkopf zurücklegen und so weiter verfahren, bis alle "großen Blätter" ab sind. 

Hinweis: Ich rechne pro Kohlroulade mit 2 Blättern und 100 g Hackfleisch. Man benötigt für die Menge an Hackfleisch ungefähr 24 Kohlblätter. 

Von den Kohlblättern die dicke Blattrippe runterschneiden (also angleichen, dass alles dieselbe Höhe hat). 

Das Hackfleisch mit Senf, Semmelmehl, Milch, Ei und der geschälten und klein gewürfelten Zwiebel vermengen. 

Ein kleines Kohlblatt nehmen. Etwa 100 g Hackfleischmasse hineingeben und einrollen. Ein größeres Blatt nehmen, die kleine Roulade hineinlegen und ebenfalls aufwickeln. Zum fixieren mit Küchengarn festbinden. 

Öl in einem großen Topf erhitzen. Die Kohlrouladen von allen 4 Seiten scharf anbraten. Es kann ruhig etwas ansetzen oder auch schon zu dunkel aussehen. Solange die Rouladen nicht schwarz werden, ist alles gut. Bratet maximal soviele gleichzeitig an, dass der Boden des Topfes bedeckt ist. Rühren ist nicht, denn dabei würden die Kohlrouladen nur kaputt gehen. Die fertig angebratenen Rouladen zur Seite stellen, bis alle fertig sind. 

Dann etwas Wasser (am besten das Kochwasser vom Kohl!) hinzugeben und den Bodensatz lösen. Danach die Kohlrouladen in den Topf schichten. Eine Zwiebel, eine Tomate und eine Paprika putzen, alles klein würfeln und ebenfalls in den Topf geben. Alles mit Wasser (ich verweise noch mal auf das Kohlkochwasser 😏) auffüllen, bis alles gerade bedeckt ist. Je nach Wassermenge Gemüsebrühpulver zugeben, bei mir waren es ungefähr 1 1/2 Liter und dementsprechend 3 EL Brühpulver. 

Alles aufkochen, runterschalten und 2-3 Stunden auf niedriger Stufe köcheln lassen. Die Rouladen aus der Sauce nehmen und zur Seite stellen. Die Sauce durch ein Sieb passieren. Aus Butter und Mehl eine Mehlschwitze zubereiten und die passierte Sauce damit andicken. Mit Salz und Pfeffer abschmecken und einen Becher saure Sahne unterrühren. Die Kohlrouladen wieder in die Sauce geben und servieren. Dazu passen Salzkartoffeln.

Am besten schmecken Kohlrouladen, wenn man sie noch mal aufwärmt. Ich habe sie einen Tag vorher zubereitet und am nächsten Tag noch einmal aufgekocht. Sie lagen also einen Tag in der Sauce und konnten schön durchziehen. 

Ach ja - ich bin der Typ so wenig wie möglich Füllung, so viel wie möglich Kohl. Ihr müsst für Euch ausprobieren, ob die Roulade in der Gewichtung für Euch passt, oder Ihr lieber mehr Füllung und weniger Kohlblatt nehmen möchtet.
Dienstag, 15. Januar 2019

Pulled Meat (aus dem Slowcooker)

Momentan stehe ich total auf Pulled Meat - egal ob Schwein, Rind oder Gans - es schmeckt immer großartig. Für mich ist es eine optimale Verwertung von Fleisch, dass ich so nicht zubereiten würde, weil es hier niemand isst. Ich habe schon einiges ausprobiert in der Hinsicht. Natürlich ganz klassisch den Schweinenacken (mit und ohne Knochen) am Stück. Das geht super. Aber beispielsweise auch schon eingefrorene marinierte Schweinenackensteaks aus meiner Tafeltüte. Ich habe die Steaks auftauen lassen, die Marinade abgewaschen, die Steaks abgetrocknet und aufeinander gelegt, dann mit Rub eingerieben und am nächsten Tag in den Slowcooker gehauen. Und es hat nicht nur funktioniert, es hat genauso gut geschmeckt wie mit dem Schweinenacken! 

Ein anderes Experiment war übrig gebliebenes Gänsefleisch, die ich mit BBQ-Sauce vermischt und nochmal aufgekocht habe. Auch das war lecker! Und Bulled Beef (also Rindfleisch) habe ich auch schon getestet. Ich bin mittlerweile der Überzeugung, dass man mit diesem Grundrezept von Gabi fast alles in leckeres Bulled Meat verwandeln kann 😉 .




Ich nutze für dieses Rezept meinen 3,5 l Slowcooker. Ich habe auch schon problemlos die doppelte Menge (also knapp über 2 kg Fleisch) darin zubereitet. Die Menge reicht für etwa 8-10 Burger.

1,2 kg Fleisch (Schweinenacken oder ähnliches)

Für den Rub

1 EL geräuchertes Paprikapulver (alternativ Paprika edelsüß)
1 TL Knoblauchgranulat
1 TL Zwiebelgranulat
1/2 TL Pfeffer
1/4 TL getrockneter Oregano
1 TL Salz
1 EL Zucker (am besten brauner)
1/2 TL Chilipulver (optional!!)

Außerdem

150 ml Apfelsaft
25 ml Apfelessig
300-400 ml Barbecuesauce

Die Zubereitung beginnt schon einen Tag vorher, Ihr solltet also genau planen, wann Ihr Pulled Meat essen wollt!

Zuerst die Zutaten für den Rub vermischen und das Fleisch damit gründlich einreiben. In eine verschließbare Box geben und über Nacht in den Kühlschrank stellen. 

Am nächsten Tag das Fleisch in den Keramikeinsatz vom Slowcooker legen, Apfelessig und Apfelsaft dazu gießen und mindestens 7 Stunden auf HIGH garen. Länger ist hier überhaupt kein Problem, das längste was mein Fleisch mal gegart hat waren glaube 10 Stunden... Gabi empfiehlt übrigens, das Fleisch zwischendurch mal zu wenden. Das habe ich noch nie gemacht und trotzdem hatte ich immer butterzartes Fleisch.  

Das Fleisch aus dem Slowcooker nehmen und abgedeckt etwa eine halbe Stunde ziehen lassen. Es empfiehlt sich hier Alufolie oder eine verschließbare Schüssel. Mit zwei Gabeln das Fleisch auseinander zupfen und mit der Barbecuesauce vermischen. 

Fertig ist das Pulled Meat. Ganz fantastisch schmeckt es natürlich mit selbst gemachten Burger Buns (Rezept folgt) und frischem Cole Slaw (also Kohlsalat), aber im Zweifel reichen auch frische Brötchen und ein bißchen Salat, Zwiebel und Tomate 😏. 



Für mich war es anfangs schwierig, für das Rub Knoblauch und Zwiebel als Granulat zu nutzen. Ich bin ein Fan von frischem Knoblauch/Zwiebel. Ich habe allerdings eingesehen, dass sich das schlecht macht bei einem Rub und ausschließlich für Pulled Meat Granulat angeschafft. Ich lagere es in einem Schraubdeckelglas, weil es schnell Wasser zieht und dann verklumpt. Ich werde bald welches nachkaufen müssen .... 😉

Eine Bemerkung noch zum Schluss: Wichtig ist natürlich eine gute Barbecuesauce. Empfehlenswert wäre natürlich eine schöne selbstgemachte Sauce, aber auch gekaufte ist super. Allerdings ist die Auswahl natürlich riesig. Eine Kaufempfehlung kann ich Euch leider nicht geben, ich habe bereits die günstigste verwendet wo 400 g unter 1 € kosten und ich hab auch schon hochpreisige verwendet, wo man bei 5 € für 400 g ist. Letzteres schmeckt natürlich etwas besser, aber es ist kein gravierender Unterschied. Nehmt einfach eine Barbecuesauce die Ihr mögt. 

Und ein Satz noch zum Schluss, weil es mich immer wieder fasziniert - mein Mann mag weder Schweinefleisch (als Steak oder Braten ein Graus für ihn!) noch Barbecuesauce (dieses Raucharoma findet er schrecklich), aber bei Pulled Pork gibts kein Halten mehr für ihn!









Freitag, 11. Januar 2019

Was wurde aus der Tafeltüte Januar 1?

Puh - die dritte Tafelzusammenfassung hintereinander ohne dass ich zwischenzeitlich ein Rezept gebloggt habe... Ich merke, das mit der Neuorganisation läuft noch nicht so ganz. Ihr habt es vielleicht in der letzten Tafelzusammenfassung gelesen - mein Arbeitsvertrag wurde für das gesamte Jahr 2019 verlängert 💃 Ich freue mich riesig, die Arbeit macht mir Spaß und ich komme mal raus. Das ganze mit den Kindern, dem Haushalt und dem Blog unter einen Hut zu bekommen, erfordert allerdings momentan noch einiges Ausprobieren bei mir. Aber ich bin optimistisch, dass wir hier bald unseren Rhythmus finden und ich dann auch wieder meinen Blog mit frischen Rezepten versorge. Die obermegaleckeren Burger Buns zum Beispiel MÜSSEN so langsam gebloggt werden! Sonst könnt Ihr die ja gar nicht nach backen 😉

Doch nun zur letzten Tafeltüte: 


Die war voll! So richtig richtig voll!! Man merkte die Feiertage eindeutig. An meine Freunde habe ich eine prall gefüllte Tüte weiter gegeben, weil ich gar nicht wusste, wie ich diese Menge verarbeiten soll 😆 Gefreut haben sie sich unter anderem über Brot, Schokolade, Wurst, grüne Bohnen, Kuchen, Joghurt und Kartoffelpufferteig. 

Das allerbeste an dieser Tüte waren ja eindeutig die Erdnussflips, die waren ungefähr 15 Minuten nach Erstellen dieses Fotos bereits leer... Von der Milch hingegen habe ich immer noch 2 Packungen im Kühlschrank stehen. Glücklicherweise hält die sich ja deutlich länger als angegeben. Auch von dem Joghurt den ich behalten habe, ist noch etwas da. Und auch die Backmischung für Käse-Streusel-Kuchen liegt noch im Vorrat. Eigentlich doof die zu behalten, sowas klappt bestimmt auch ohne Backmischung. Ich gehe da nochmal in mich, ob die nicht doch vielleicht zu meiner Schwester darf.

Die Ananas und das Toastbrot haben wir zum Jahreswechsel vernichtet. Während andere Raclette, Fondue und was weiß ich nicht hatten, haben wir ganz entspannt Hawaii-Toasts vernichtet und Passengers geschaut (sehr zu empfehlen der Film). Ein ganz unaufgeregter Silvesterabend, den wir alle sehr genossen haben. 

Die Hotdog-Brötchen haben die Kids übrigens so gar nicht losgelassen. Sie wollten U N B E D I N G T Hotdogs!!! Also haben wir Hotdogs gegessen - eigentlich mit Brötchen, warmem Würstchen, Ketchup, Hotdogsauce, selbst eingelegtem dänischen Gurkensalat und Röstzwiebeln. Die Kids hatten Brötchen mit Wurst und Ketchup. Seufz... Banausen!! Allesamt 😯


Besser kam da meine Gnocchi-Verwertung an. Diese Variante mit Weißkohl, Paprika und polnischer saurer Sahne (alles aus der Tafeltüte) war allerdings nur so semi-erfolgreich. Die Gnocchis wurden rausgepickt, die Sauce gelöffelt, das Gemüse liegen gelassen... 

Besser fanden sie eindeutig diese Gnocchi-Version mit Mischgemüse, Sahne (Tafeltüte) und Fischstäbchen dazu 😏 Das Gericht war total einfach zu machen und ich überlege noch, ob es in den Blog kommt. Die Kombination mit Fischstäbchen war super. 




Anfang Januar (am 06.01. um genau zu sein), war es wieder Zeit für einen Dreikönigskuchen. Ich hab ihn bereits das 5. Jahr in Folge gebacken und das zweite (oder dritte?) Jahr haben DynamiteCakes und ich mit Euch zusammen auf Instagram gebacken. Nächstes Jahr wird natürlich wieder gebacken 💕 Mein verwendetes Ei war übrigens aus der Tafeltüte. 

Eine große Freude habe ich meinem Mann mit seinem Lieblingsessen gemacht. Leckeren Djuvecreis mit Cevapcici (gerettet von der Fleischtheke mit 50 % Rabatt). Im Djuvecreis habe ich auch gleich einige der Tafelpaprikas verarbeitet. Und natürlich mein selbst gemachtes Ajvar verwendet!.


Überhaupt hatten wir in der letzten Zeit relativ viel Fleisch, fällt mir grad so auf. Ich sammel dass ja gern raus und überlasse Hackbällchen und Co gern dem Mann und den Kids, aber auf dem Foto sind die Sachen dann doch zu sehen... Bei diesen Köttbullar habe ich die Packung Pilze aus der Tafeltüte verarbeitet. Der Mann war nicht traurig drüber 😏

Für mich gab es an diesem Tag (na gut an zwei Tagen) leckere Möhrencreme für die ich die letzten Gummelmöhrchen aus dem Kühlschrank und den Rest Sahne verwendet habe. Mir war von vornherein klar, dass mein Liebster diese Version nicht essen wird, deshalb die Köttbullar als Alternative. Die Kinder hatten nackte Nudeln (bzw. Ketchup und Hackbällchen dazu) und so waren am Ende alle glücklich 😁


Ich hoffe Euch hat die Tafelzusammenfassung gefallen und freue mich über Lob, Kritik, Anregungen oder einfach einen Gruß. Und falls Ihr zum ersten Mal mit lest und mehr erfahren wollt zum Thema Tafel - hier gehts zum FlashbackDas erste Mal Speisekammer ASL und der Wechsel zur TafelQLB.