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Sonntag, 31. Juli 2016

Urlaub in Polen - ein Rückblick

Hach was war das schön im Urlaub. Seit mittlerweile 8 Jahren fahren wir immer an denselben Ort zum Urlaub machen und es fühlt sich immer noch nicht langweilig an. Es geht jedes Jahr wieder aufs Grundstück der Großmutter meines Lebensgefährten in Pustkowo/Polen an der Ostsee. Das bietet sich für uns an, weil wir 1. freie Unterkunft haben, 2. vor Ort Kühlschrank und Küche vorhanden sind, sodass wir uns selbst versorgen können und 3. zum Entspannen einen der besten Babysitter überhaupt da haben *g*. 

Dieses Jahre habe ich extra ein paar mehr Fotos gemacht um sie mit Euch zu teilen. Und ich will Euch auch gar nicht mit Text erschlagen, sondern lieber die Bilder sprechen lassen. Also gibt es nur kurze Erklärungen dazu :) 

Hier seht Ihr das Grundstück. Mit Trampolin, Sitzecke draußen, Hollywoodschaukel und viel Platz zum Ball spielen und Co. Das Grundstück ist abgeschlossen, sodass man die Kids auch mal unbeaufsichtigt spielen lassen kann und entspannt ein Buch lesen kann. 

Geschlafen haben wir in diesem kleinen Gartenhäuschen. Es geht zwar bequemer (wir hatten ein festes Bett und ein Gästebett zusammengeschoben und dort zu viert drin geschlafen), aber da beschwere ich mich gar nicht. Hauptsache warm und kuschelig!
Freitag, 29. Juli 2016

Was wurde aus der Tafeltüte Juli 1?

Ihr habt es sicherlich gemerkt - die letzte Tafelzusammenfassung war nicht da. Ich bin nämlich ganz frech einfach im Urlaub gewesen ^^. Ganze zwei Wochen Erholung mit mehr oder weniger viel Sonne, viel Entspannung, einigen Unternehmungen und viel Spaß. 

Aber verarbeitet wurde natürlich trotzdem was in der Tüte war. Weil wir Selbstverpfleger im Urlaub sind, habe ich alles was noch so im Kühlschrank war und sich nicht zwei Wochen hält eingepackt und mitgenommen. 

Aber erst einmal die Tüte:



Natürlich habe ich wieder geteilt. Weggegangen sind zum Beispiel wieder ein Großteil der Süßigkeiten, die Fix-Saucen, die Schoko-Joghurts, die Konserven und ein Teil der Wurst. Den Rest habe ich erst mal geputzt und sortiert:


  • die Radieschen wurden vom Grün befreit und in Gläser geschichtet in den Kühlschrank gepackt
  • die Tomaten wurden sortiert und gewaschen
  • die Erdbeeren habe ich gewaschen, sortiert und vorbereitend klein geschnitten (dieses Mal waren die noch echt gut, ich konnte fast 3/4 der gezeigten Menge verarbeiten).
  • die Weintrauben wurden sortiert und gewaschen, da waren ein paar Schimmlige dabei
  • die Nektarinen wurden aussortiert (bei kompletten Packungen sind öfter mal matschige/schimmlige dabei).


Und dann ging es ans Verarbeiten. Erdbeer-Mango-Marmelade, weißes Traubengelee, Orangen-Papaya-Marmelade, eine Erdbeer-Nektarinen-Grütze und für gezuckerte Erdbeeren hat es auch noch gereicht. 


Das war soviel, dass ich gar nicht alles fotografiert habe. Na gut, mein Freund hat die gezuckerten Erdbeeren eh wieder inhaliert und die Erdbeer-Nektarinen-Grütze war nicht wirklich fotogen (dafür habe ich übrigens dieses 1 2 3 Grütze aus der Tüte benutzt) und mir persönlich viel zu süß, trotz der relativ sauren Nektarinen. Aufgegessen habe ich es trotzdem... 


Die Marmeladen wurden noch nicht alle probiert, aber auf jeden Fall habe ich ein Glas Erdbeer-Mango direkt aufgemacht. Was soll ich sagen - absolute Empfehlung. Die Kombination ist wirklich klasse!




Am nächsten Morgen wurden dann direkt die Tomaten verarbeitet, weil die es wirklich nicht mehr lange gemacht hätten. Mit Zwiebel und Ei gab es eins meiner Lieblingsfrühstücksei-Variationen - Rührei türkische Art. Ich habe hier violette Zwiebeln genommen, weil sie noch da waren und noch eine Paprika dazu geworfen. 

Leckere Nudeln bzw. Spätzle die ich noch da hatte, gab es nach einem sehr langen Tag mit Freunden. Hier habe ich den Spitzkohl verarbeitet und es war so lecker. Das Rezept kommt demnächst hier.




Ich habe wie immer zu viel gekocht *seufz* und die Reste standen im Kühlschrank. Mein Freund fragte dann am nächsten Tag "kannst du mir das warm machen?" und ich ging übers warm machen weit hinaus XD. Mit ein bißchen Sahne, Paprika, Frühlingszwiebel und Mozzarella habe ich ein nahezu neues Gericht aus den Resten gemacht *g*. 

Die Milch landete übrigens mal wieder in Grießbrei. Allerdings diesmal auf Bestreben meines Sohnes! Dinkelgrießbrei aus 1 Liter Milch - und es wurde alles aufgegessen. Beide Kinder haben mindestens 2 Schüsseln leer gemampft, ich war echt überrascht. Und musste mich sputen selbst was abzubekommen ^^ Als Deko übrigens noch eine Nektarine die da war...



Kurz vor unserem Urlaub waren wir zum Grillen eingeladen. Ich habe völlig übertrieben und Foccacia, Baguettes, Laugenbrötchen, Folienkartoffeln und Dips zubereitet - das war einfach die perfekte Gelegenheit mal ein paar Rezepte anderer Blogger auszuprobieren. Für die Dips - einmal Cacik und einmal Currydip - habe ich die Joghurts von der Tafel verwendet, im Cacik ist zusätzlich noch eine der Gurken gelandet ;)

Die Reste von Cacik und Currydip gab es am nächsten Tag zum Abendbrot mit den vergessenen (ich hab mich echt den ganzen Abend darüber geärgert *grmpf*) Folienkartoffeln. Aber so war das Essen am nächsten Tag fast ohne Aufwand. 




Das letzte Gericht zuhause waren Nudeln. Ich meinte ich will irgendwas mit Gemüse und Sahne machen und mein Freund, den ich Nudeln kaufen schickte, brachte Fertig-Tomatensauce mit, weil er darauf keine Lust hatte... Und dann hab ich wieder die Ratatouille-Sauce gemacht. Da hatte die olle Fertigtomatensauce leider verloren, die steht immer noch hier - ungeöffnet! 

Szenenwechsel - Polen. Das erste Gericht was ich hier zeigen möchte ist die Westernpfanne. Übergebliebene Pellkartoffeln, Paprika von der Tafel, Zwiebeln, Bohnen, Mais, Hack - die Kombination war einfach umwerfend! Rezept folgt ganz sicher !!!





Im Urlaub darf es auch abends schön schnell gehen, deshalb gab es den einen Tag diese Bratwurst-Nudel-Pfanne. Gekochte Nudeln (Vortag), Zwiebel, Paprika, Bratwürste (Tafel), Paprika und Ei. Ein paar Gewürze dran und schon waren alle glücklich. Oder auch nicht. Die Kids haben sich nämlich nur die Würste rausgesucht und wir durften die Nudeln essen. Verrückt...

Und ein weiteres Gericht aus der Kategorie "schnell gemacht" - Kloßteig zu Mini-Klößen verarbeitet und dazu eine leckere Pilz-Sahne-Sauce. Die Kids hatten nochmal Würstchen und Nudeln und wir zwei haben dann alles alleine aufgegessen ^^. 



Den Hefekuchenteig aus der Tafeltüte hatte ich auch mitgenommen. "Perfekt für Obstkuchen" stand drauf. Also habe ich eine Obstverwertung gemacht und den Fertigteig mit Joghurt, Äpfeln, Blaubeeren und selbst gemachten Streuseln belegt. Die Kombination war super, der Teig war aber Mist! Ist nicht aufgegangen und hat eher salzig geschmeckt. Ich glaube als Pizza wäre der besser gewesen...



Das war es auch schon wieder mit der Zusammenfassung. Sie ist diesmal etwas länger geworden, weil ich ja 4 Wochen Zeit hatte *g*. Habt Ihr mich eigentlich vermisst in meiner Urlaubspause? 
Dienstag, 12. Juli 2016

Sommerurlaub



Hallo Ihr Lieben. Ich gönne mir eine kleine Auszeit und bin voraussichtlich in 2 Wochen wieder voll da. Genießt die Zeit ohne mich, ich werde Euch früh genug wieder nerven :)

PS: Die Tafelzusammenfassung wird nach dem Urlaub nachgereicht. Ich hoffe Ihr verzeiht mir das...
Sonntag, 10. Juli 2016

Schmorkartoffeln vom Feinsten!

Facebookgruppen können Fluch und Segen sein. Als Foodblogger ist man natürlich zumeist in diversen Koch- und Backgruppen drin. Dort kann man sich wunderbar inspirieren lassen, was man denn in nächster Zeit so zum Essen planen könnte. Oder man sitzt mit akut gewecktem unstillbarem Verlangen nach einer bestimmten Sache da. Abends um 22 Uhr. Auf dem Dorf. Da hat nix mehr auf, wenn man nicht alles im Haus hat heißt es also PECH GEHABT. Aber man kann auch viel Lernen dort. Letztens hatte ich eine Kombination aus beidem. Erst wurde meine absolute unstillbare Gier nach Bratkartoffeln geweckt und danach habe ich viel gelernt. Denn ich fragte "Wie macht Ihr Eure Bratkartoffeln?" 24 Kommentare später hatte ich folgendes gelernt. Es gibt Bratkartoffeln, Schmorkartoffeln und Bauernfrühstück. 

Das bekannteste sind wohl die Bratkartoffeln. Diese werden aus gekochten Kartoffeln gemacht, es bietet sich also beispielsweise als Resteessen an, um übergebliebene Kartoffeln vom Vortag zu verarbeiten. 

Dann gibt es die - zumindest vom Namen her weniger bekannten - Schmorkartoffeln. Diese Variante wird aus rohen Kartoffeln gemacht! Wusstet Ihr, dass es da namentlich einen Unterschied macht?

Gemeinsam haben sie beide, dass zumeist Zwiebeln, Speck, Salz, Pfeffer und Paprikapulver verwendet werden. Ihr sucht das Ei? Überraschung, Ei hat weder in Schmor- noch in Bratkartoffeln etwas zu suchen. Wenn nämlich Ei noch mit drin ist, dann nennt man es Bauernfrühstück!

Das ist mein aktueller Kenntnisstand zu einem der bekanntesten deutschen Gerichte die ich kenne. Und weil es so schön Deutsch ist, passt es super zu dem Event von Peter Aus meinem Kochtopf. Denn ich habe als zweites Land Deutschland genommen, heute endet das Event und mein zweiter Beitrag steht immer noch aus... Also heute hier Schmorkartoffeln für Deutschland (auch wenn sie in der EM leider vor dem Finale ausgeschieden sind...). 



Für 2 hungrige Esser:

1 kg Kartoffeln
2 rote Zwiebeln
Salz, Pfeffer
1/2 Scheibe Bauchspeck
alternativ eine rote Paprika
Cayennepfeffer, Paprikapulver n. B. 

eventuell dazu:
Eier 
Gewürzgurken








Kartoffeln schälen und würfeln. Öl in einer Pfanne erhitzen, die Würfel zugeben und 6 Minuten mit Deckel auf mittlerer Temperatur garen. Einmal umrühren und weitere 6 Minuten mit Deckel garen. 

Zwischenzeitlich die Zwiebeln pellen und würfeln und den Bauchspeck bzw. die Paprikaschote ebenfalls würfeln. 

Zwiebeln und Speck (Paprika) zu den Kartoffeln geben und noch einmal 6 Minuten ohne Deckel braten. Die Kartoffeln sollten jetzt innen gar und außen kross sein. Mit Salz, Pfeffer, Paprika und Cayennepfeffer abschmecken und servieren. 

Dazu passt ein Spiegelei und Gewürzgurken.

Und weil ich überhaupt nicht dazu gekommen bin noch einmal Schmorkartoffeln zu kochen, seit Mr. Kick hier wohnt (obwohl ich weiß Gott was Bock drauf habe!!!), darf Mr. Kick Euch die Kartoffeln zeigen die verwendet wurden. Ich bin ja echt ein Fan von Marktkartoffeln, da schmecken die Gerichte gleich nochmal einen ticken besser als mit Supermarktware. Aber das ist ja eigentlich bei jedem verwendeten Gemüse so nicht wahr? 




Donnerstag, 7. Juli 2016

Chlodnik für Faule

Die Fußball-Europameisterschaft ist mittlerweile fast vorbei. Ich habe bei vielen Partien Daumen gedrückt, war glücklich, enttäuscht und teilweise sehr traurig. Besonders sauer bin ich zugegebenermaßen auf Portugal. Die erinnern mich so ein bißchen an einen Schüler, der nicht lernen mag und ein Viererzeugnis in Kauf nimmt, weil man damit ja bestanden hat. Eigentlich wären sie schon in der Vorrunde raus gewesen. Aber durch das neue System haben sie jetzt die Chance bekommen, andere Mannschaften rauszukicken, die sich die Teilnahme hart erkämpft haben. Zum Beispiel gestern Abend Wales. Oder vorher Polen! Beide Länderauswahlen hätte ich viel lieber im Finale gesehen, als diese Lackaffen Mannschaft. 

Wie auch immer. Im Zuge der Europameisterschaft rief Peter von Aus meinem Kochtopf wieder zum Länderkochen auf. Also Land aussuchen, typisches Gericht zubereiten, Fotografieren mit Mr. Kick im Bild und los gehts. Ich hatte mir als erstes Land Polen ausgesucht (was vielleicht meinen obigen Ärger etwas nachvollziehbarer macht). Und wir ignorieren jetzt einfach mal, dass das Event - ebenso wie die EM - bereits kurz vor Ende ist und ich erst nach dem Ausscheiden von Polen mein Rezept veröffentliche. Vielleicht können wir es als gemeinsamen Trost sehen. 

Mitgebracht habe ich eine sommertaugliche kalte Suppe. Eigentlich wird dafür frische rote Beete mit grün benutzt. Ich war erst einmal erstaunt, weil ich dachte, die rote-Beete-Saison ist über den Winter. Aber da habe ich mich geirrt. Rote Beete mit Blattgrün bekommt man ausschließlich im Sommer. Diese rote Beete wird geschält, gegart, kühlt ab, wird mit Milchprodukten dann püriert, Kräuter dazu und am Ende das rote-Beete-Grün kleingeschnitten als Blickfang dazu. 

Das war mir vieeeeeeel zu umständlich (und ich habe auch erst auf dem Wochenmarkt frische rote Beete gefunden). Deshalb bekommt Ihr heute von mir die Version für Faule :)
Dienstag, 5. Juli 2016

Karelische Piroggen - ein Gruß aus Finnland

Bereits im letzten Jahr habe ich Sarah vom Knusperstübchen bei der kulinarischen Weltreise unterstützt. Mein damaliger Beitrag widmete sich Saudi-Arabien und es gab einen super leckeren Falafelburger (übrigens bin ich seitdem Falafel-angefixt - ich liebe sie einfach!). Dieses Jahr war ich daher wieder Feuer und Flamme, als sie zur Weltreise aufrief. Allerdings wollte ich mich dieses Mal überraschen lassen, in welches Land es geht. Ich habe ehrlicherweise ganz schön blöd geguckt, als ich dann sah, dass ich Finnland zugelost bekommen hatte oO

Mit Finnland verbinde ich nämlich nichts, rein gar nichts. Klar man denkt sofort an Fjorde mit blauem Wasser, große Wälder, lange Nächte/kurze Tage und den blöden Witz "Was heißt ´Die Sonne geht unter` auf finnisch? Helsinki!" - das wars auch schon mit Assoziationen. 

Aber eigentlich ist das doch nicht schlimm. Schließlich kann man dann mal so richtig kulinarisch auf die Pauke hauen und etwas ausprobieren, was man noch NIEMALS gegessen hat. Wie zum Beispiel salzigen Milchreis :) Denn genau der ist in Finnland sehr beliebt. Serviert wird er in kleinen Teigschalen und dazu gibt es "Eibutter", also eine Mischung aus hartgekochten Eiern und Butter. 

Drauf gebracht hat mich übrigens die liebe Törtchen | made in Berlin, die vor kurzem in Finnland Urlaub gemacht hat und natürlich als echte Foodbloggerin auch im Urlaub ihr Essen gezeigt hat *g*. Da hatten mich die kleinen Teigtaschen bereits angelacht und deshalb - ganz ohne Finnlandurlaub - habe ich sie mir zuhause nachgemacht (allerdings nur eine kleine Portion, weil ich ja nicht wusste wie es schmecken wird - Ihr könnt gern das doppelte machen!).

Für eine kleine Probierversion ca. 6 Stück:


Für den Teig

100 g Roggenmehl T997
50 g Weizenmehl T550
1/2 TL Salz
60 ml kaltes Wasser

Für die Füllung

75 g Milchreis, alternativ normaler Langkornreis
150 ml Milch
75 ml Wasser
1/2 TL Salz

Für die Eibutter

2 hartgekochte Eier
50 g zimmerwarme Butter
Salz nach Geschmack

außerdem ca. 50 g Butter

Sonntag, 3. Juli 2016

Einfach mal Vanillepudding

Bereits Anfang Mai hatte mein Vater Geburtstag. Und damit die Frage: Was schenkt man jemandem, der sich nichts wünscht und eigentlich alles hat? Der keinen Wert legt auf Sachen die man sich hinstellen kann? Meine Idee - ein 3-Gänge-Menü!

Also plante ich passend zur beginnenden Spargelsaison: "Spargelsuppe als Vorspeise, Gebackener Spargel aus dem Ofen mit Kartoffeln, selbst gemachter Sauce Hollandaise und Wiener Schnitzeln als Hauptgang und selbst gemachten Vanillepudding mit frischen Erdbeeren zum Nachtisch." Klingt gut? Fand ich auch. Allerdings haben wir es tatsächlich seitdem nicht geschafft, ein Wochenende zu finden, wo alle Zeit haben... Grmpf. 

Mittlerweile ist die Spargelsaison vorbei und Papas Kommentar von wegen "Dann nehmen wir halt die nächste Spargelsaison" wollte ich nicht gelten lassen... Also habe ich den Spargel kurzerhand durch Blumenkohl ersetzt und tatsächlich endlich fanden wir einen gemeinsamen Termin wo alle Zeit hatten!

In Vorbereitung des Essens war ich auf dem Markt. Frische Eier kaufen und Blumenkohl wollte ich mitnehmen. Gekauft hab ich am Gemüsestand meines Vertrauens letztlich Erdbeeren für den Nachtisch, Blaubeeren (weil die sooo gut aussahen!), Kartoffeln, Tomaten (was für ein Geschmack *-*) und etwas Ingwer. Blumenkohl vergessen? Nein ich war einfach zu spät da. Der Blumenkohl war wohl bereits morgens um 9 ausverkauft *seufz*. Also musste ich doch auf Supermarktware zurückgreifen, was solls, geschmeckt hat es trotzdem. 


Die Vorspeise




Blumenkohlsuppe mit Sahne und Ei, Blumenkohleinlage, viel Muskat und Mehlschwitze zum andicken.
Freitag, 1. Juli 2016

Was wurde aus der Tafeltüte Juni 2?

Die Sommerzeit ist in vollem Gange, die ersten schönen Sachen kann man im Garten ernten, der Wochenmarkt quillt über vor schönen Dingen die frisch sind. Ich muss zugeben, da fällt es mir schwer die Tafelsachen zu verarbeiten. Aber was muss, das muss ;) Zusätzlich hat mir der negative Kommentar bei Instagram mehr zu schaffen gemacht, als ich zugeben will. Ich verstehe einfach nicht, weshalb Menschen immer gleich urteilen, ohne ihr Gegenüber zu kennen. Ich freue mich aber so sehr über den Rückhalt, den ich bei meinen Tafelbeiträgen bei Instagram, Facebook und natürlich hier im Blog bekomme. Dafür einmal ein großes DANKE an Euch liebe Menschen. Schön das ihr hier seid *knuddel*.