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Mittwoch, 28. Oktober 2015

Gefüllte Paprika mit Avocadodip

Letztens stand ich in meiner Küche und hab überlegt wie ich denn nun die gesammelten Paprika (Foodblogcamp, Tafel und restliche selbstgekaufte) verbrauchen kann. Mein Freund war für gefüllte Paprika, das Problem an der Sache war, dass kaum was zum füllen da war ^^ Also hab ich alles reingeworfen was ich noch so gefunden habe (Zwiebel, Tomaten, Fetakäse), weil es mir noch zu trocken war kam noch ein Becher Joghurt drunter und gewürzt habe ich mit der Sahara-Würzmischung von Lebensbaum aus meiner Goodiebag. Und weil ich noch 2 Avocados rumliegen hatte, die auch dringend verarbeitet werden mussten, gab es noch einen spontanen Dip dazu. 

Für die Schoten:
6 Paprikaschoten (rot/gelb)
1 Tasse Basmatireis
2 Zwiebeln
1 Packung Cherrytomaten
1 Becher Joghurt (150 g)
2 TL Gewürzmischung Sahara
alternativ Curry
1 Packung Fetakäse
Salz und Pfeffer

Für den Dip:
2 Avocados
1 Knoblauchzehe
1 Becher Joghurt (150 g)
1/2 TL Schwarzkümmel
1 Spritzer Zitrone
1 Prise Salz



Freitag, 23. Oktober 2015

Was wurde aus der Tafeltüte Oktober 2?

Die letzten zwei Wochen war ich viel unterwegs, deshalb habe ich es diesmal nicht geschafft, die Tafeltüte komplett zu verkochen. 2-3 Sachen liegen also noch im Kühlschrank und warten darauf, verarbeitet zu werden. Doch von Anfang an. Hier erstmal die Tüte:




Sonntag, 18. Oktober 2015

Indiana Maistopf

Mittlerweile hat es sich wohl im Freundes- und Bekanntenkreis ein wenig herumgesprochen das ich blogge. Das ich über Essen blogge. Zumindeste ist es jetzt schon das zweite Mal vorgekommen, dass ich ein Rezept zugeschickt bekommen habe mit dem Hinweis "Das essen wir echt gerne, vielleicht ist das ja was für deinen Blog?" An dieser Stelle also erst einmal vielen Dank für den Wunsch mich auf diese Weise zu unterstützen <3 

Letzte Woche hatte ich nun also das Rezept für Eintopf Indiana per Whatsapp von einer Freundin bekommen. Gedanklich gehe in solchen Momenten meinen Kühlschrank und meine Vorratskammer durch - und witzigerweise hatte ich tatsächlich alles dafür im Haus! 

4-5 Möhren
2 Zwiebeln
1/2 Sellerieknolle
150 g Erbsen (frisch oder TK)
1 Dose Mais
Salz und Pfeffer
1 l Hühnerbrühe, alternativ Gemüsebrühe
375 ml Sahne
50 g Butter
3 EL Mehl
200 g Bauchspeck (optional)






Freitag, 9. Oktober 2015

Was wurde aus der Tafeltüte Oktober 1?

Auf gehts in die nächste Runde - was wurde aus der Tafeltüte :) Die Tüte an sich war wieder reich bepackt, mit viel frischen Sachen:


In der Dose hinten ist übrigens Milchreis. Ich habe nicht nachgewogen wieviel tatsächlich drin war, aber ich schätze mal auf gute 4-5 kg ^^ Nicht im Bild sind übrigens 5 TK-Pizzen - die hatte ich direkt wieder in den Gefrierschrank gepackt, damit sie nicht zu sehr auftauen.

Die ersten Sachen habe ich direkt am Abend verarbeitet. Sohnemann hatte ja am Tafeltag Geburtstag und im Vorbereitungsstress habe ich dann nicht wirklich Abendbrot geplant gehabt... Also stellte ich unsere Gäste vor die Wahl, was sie gern haben möchten. Zur Auswahl standen: TK-Pizza, Würstchen mit Brot oder Nudeln mit restlicher Bolognese vom Vortag. Ungelogen - jeder suchte sich was anderes aus und am Ende durfte ich alles drei machen ^^ 



Im Bild sieht man übrigens auch meinen selbst angesetzten Erdbeerlimes - viel hab ich nach diesem Tag nicht mehr übrig XD War einfach zu lecker. 



Direkt am nächsten Tag wurden die Pflaumen verarbeitet. Beim letzten Mal habe ich damit nämlich 2 Tage gewartet und ich musste am Ende mehr weg werfen, als mir lieb war. Deshalb diesmal sofort! Gebacken habe ich einen super leckeren fluffigen Pflaumenkuchen mit Streusel. Nachbacken unbedingt empfohlen *-*

Zum Abendessen habe ich dann die übrig gebliebenen Nudeln vom Freitag Abend in einer eigenwilligen Interpretation von Mac´n Cheese verarbeitet. Die Inspiration hab ich bei USA kulinarisch gefunden. Hab ich halt mit Pizzatomaten und Hörnchennudeln gekocht. Schmeckt trotzdem ^^ Aber das muss ich unbedingt nochmal machen!






Das erste Mal Milchreis aus der Riesendose! Mein Freund war etwas traurig, dass ich unsere Notration für die Zombieapokalypse angebrochen habe XD Der Apfelmus ist übrigens selbst gekocht aus den Äpfeln die ich in der Tüte hatte. So wirklich überzeugt hat der Milchreis übrigens nicht, mir schmeckt selbst gekochter deutlich besser...

Die Pilze hatte ich zu lange sträflich vernachlässigt und als ich sie dann endlich ins Auge fasste, bettelten sie förmlich darum AUF DER STELLE verarbeitet zu werden. Ich tat ihnen den Gefallen und zauberte eine Pilzpfanne draus. Wenn es schnell gehen soll, dann greif ich halt auf bewährtes zurück :)



Was ich aus dem Blumenkohl machen sollte, hab ich lange vor mir hergeschoben. Schließlich hab ich mich für Blumenkohlkoteletts entschieden nach einem Rezept aus "Jetzt! Gemüse"* (die geplante Rezension zu diesem unglaublich tollen Kochbuch schieb ich übrigens auch schon ewig vor mir her *schäm*). Dabei wird der Blumenkohl roh in Scheiben geschnitten und dann in einer Butter-Öl-Mischung (mit Zitronensaft, Salz und Pfeffer) auf mittlerer Temperatur gebraten. Dazu gab es Honig-Knusperkartoffeln. Allerdings musste ich feststellen, dass ich die Gewürzangaben mal etwas überarbeiten sollte - das war doch  ein bißchen viel Rosmarin/Thymian. Die Hälfte hätte es auch getan...



Die restlichen Röschen vom Blumenkohl und ein kompletter zweiter wurde dann zu Blumenkohlsuppe verarbeitet. Mein Freund mag die zwar nicht, aber er hatte an diesem Abend keinen Hunger :) 

Und ich konnte mit diesem schönen Mutti-Rezept (danke Mama an dieser Stelle) schön die Seele baumeln lassen, nur um dann festzustellen, dass das Rezept noch gar nicht auf dem Blog ist. Also habe ich das direkt nachgeholt und es sogar noch für ein Blogevent eingereicht. Wenns läuft, dann läuft es hihi.





Den Porree hatte ich mit am längsten ignoriert, dabei mag ich den echt gerne... Ich fand die Kombination mit Kartoffel toll, deshalb gab es das zwei Tage aufeinander :) Am ersten Tag als Gratin mit roten Beeren, Majoran und Käse (auch dieses Rezept ist aus "Jetzt! Gemüse". Ausgelegt für 4 Personen, war ich allerdings recht froh, dass die Kids nicht so ein Interesse am Abendessen hatten - sonst wäre es zu wenig gewesen ^^

Am nächsten Tag gab es dann eine Kartoffel-Lauch-Suppe. Da hätte noch richtig gut Schmelzkäse gepasst, den hatte ich aber nicht im Haus. Deshalb habe ich mir mit einem Becher Sahne und einem Becher Creme Fraîche beholfen. Das hat auch sehr gut geschmeckt ;) Es war nur etwas viel, deshalb gab es das Gericht am nächsten Tag zum Mittagessen auch noch  mal. 




Und als letztes zeige ich Euch jetzt noch diese tollen Brötchen *-* Da ist nämlich diesmal die H-Milch von der Tafel drin. Ich hab dafür ein bißchen mehr Butter reingemacht, da die Milch nur 0,3 % Fett hat XD 

So das war es auch schon wieder mit der Tafelzusammenfassung. Heute hole ich nur ab und hoffe, dass nicht zuviel dabei ist, was auf der Stelle verarbeitet werden muss. Heute Nachmittag fahren wir nämlich nach Berlin - das Wochenende wird ganz im Zeichen des Foodblogcamps stehen. Ich freue mich schon seit Wochen wie Bolle <3

Flashback: Das erste Mal Speisekammer ASL und der Wechsel zur TafelQLB.

*Affiliatelink

Donnerstag, 8. Oktober 2015

Möhren-Erdnuss-Suppe

Das ich gern bei Blogevents mit mache, dürfte der ein oder andere hier wohl schon mitbekommen haben. Das ich auch immer erst kurz vor knapp dabei bin bestimmt auch XD Meist verpeile ich die Events nämlich dann wieder, teilweise habe ich die Sachen schon gekocht und einfach vergessen aufzuschreiben. So ging es mir mit dem Event von Cook´n´Roll - da hat die liebe Mitzia das Ende zur Einreichung schon um eine Woche verschoben und ich verpasse es trotzdem fast. Ich möchte mich daher an dieser Stelle dafür entschuldigen, dass bisher hier ein "Übergangstext" stand und eigentlich nur das Rezept da war ^^ 

Die Kombination Möhre-Kokosnuss-Erdnuss habe ich bei Kochkarussel zum ersten Mal gesehen. Sie hatte ihre liebsten Herbstgerichte aufgeschrieben und ich hab mir die Inspiration mitgenommen, aber am Ende doch im Freiflug gekocht ;) 


Für 4 Portionen:

400 g Möhren
2 Zwiebeln
2 Knoblauchzehen
1 Stück Ingwer (etwa pflaumengroß)
2 EL Currypulver
3 EL Erdnussbutter
1 Dose Kokosmilch
500 ml Gemüsebrühe
2 EL Zitronensaft
Salz
Pfeffer

Sonntag, 4. Oktober 2015

Noch ein Pflaumenkuchenrezept

Es ist Herbstzeit. Die Zeitschriften, Blogs und Co. sind voll mit Rezepten für den besten Pflaumenkuchen, einfachen Pflaumenkuchen, neu interpretierten Pflaumenkuchen, mit und ohne Streusel, auf dem Blech, kleine Teilchen und und und. Und jetzt komm ich auch noch mit einem Pflaumenkuchenrezept um die Ecke. Warum solltet Ihr nun also genau dieses Rezept nachbacken? Weil es mich selbst überrascht hat! Tatsache ist, ich habe genau diesen Kuchen bereits vor 2 Jahren gebacken und verbloggt und hatte ihn noch als sehr gut im Hinterkopf. Aber damals besaß ich noch keine Küchenmaschine und deshalb muss ich es nochmal verbloggen, denn diesmal war er noch besser!


Für den Kuchen:

330 g Butter, zimmerwarm
350 g Zucker 
350 g Mehl
6 Eier
1 Pkg Vanillezucker
1 Pkg Backpulver
eine Prise Salz
750 g Pflaumen

Für die Streusel:

200 g Mehl
150 g Zucker
1 Pkg Vanillezucker
100 g Butter, kalt

Freitag, 2. Oktober 2015

Blumenkohlsuppe

Gestern Abend hatte mein Freund keinen Hunger - ob die übrig gebliebenen Krabbelgruppenbrötchen etwas damit zu tun haben? - und das war für mich die perfekte Gelegenheit mal wieder eine Suppe zu kochen. Eine ganz bestimmte Suppe! Im Kühlschrank wartete nämlich noch ein ganzer Blumenkohlkopf und ein paar übrig gebliebene Röschen vom Vortag auf ihre Verarbeitung. Und so sehr ich Blumenkohlsuppe liebe, so wenig mag mein Freund sie. Mehr für mich ;)



Für die Suppe:
1 Blumenkohlkopf
1 L Wasser
40 g Butter
1/3 TL Salz
1/2 TL Zucker

Für die Mehlschwitze:
20 g Butter
20 g Mehl

Zum Abrunden: 
1 Becher Schlagsahne
1 Ei
Muskatnuss (gerieben)

Den Blumenkohl von Blättern befreien und großzügig in Röschen schneiden. Waschen, abtropfen lassen und mit dem Wasser und der Butter in einen Topf geben. Zucker und Salz dazu geben und etwa 8-10 Minuten weich kochen. Die Röschen abgießen, das Kochwasser dabei auffangen und zurück in den Topf geben. 

In einem zweiten Topf die Butter zerlassen. Das Mehl in die flüssige Butter geben und unter rühren etwa 2-3 Minuten dunkler werden lassen. Die Mehlschwitze in das Kochwasser geben und verrühren. Alles noch einmal aufkochen. 

Den Topf vom Herd nehmen und die Hälfte der Schlagsahne einrühren. Das Ei mit der restlichen Schlagsahne verqirlen und dann unterrühren. Noch einmal abschmecken mit Salz und evtl. Zucker, Muskatnuss nach Geschmack zugeben und zum Schluss die Blumenkohlröschen wieder zugeben. 



Diese Suppe ist übrigens mein Beitrag zum Bloggeburtstagsevent von Geschmeidige Köstlichkeiten. Lange habe ich überlegt, was ich denn nun für sie zubereiten kann, da sie - wie der Blogname vielleicht schon verrät - spezielle Bedürfnisse bei Nahrung hat. Ich weiß nicht, ob sie die Suppe mit den kompletten Röschen essen könnte, zur Not kann man da aber mit einem Pürierstab Abhilfe schaffen. Liebe Claudia - in diesem Sinne alles Liebe zum Bloggeburtstag und auf die nächsten 3 Jahre <3