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Dienstag, 28. April 2015

Falafelburger - eine kulinarische Weltreise

Fast ein halbes Jahr ist es schon her, dass Sarah vom Knusperstübchen auf Weltreise einlud. Ich fand die Idee wunderbar und meldete mich direkt, allerdings war mir bewusst, dass der Jahresanfang bei mir mit Umzug und ähnlichem zu voll sein wird. Deshalb wollte ich erst Ende April starten - und was soll ich sagen. Die Zeit ist wie im Flug vergangen und jetzt geht es schon los! 

Ich nehme Euch heute mit ins Warme. Also so richtig warm. Wüste eben - es geht nach Saudi-Arabien! Warum Saudi-Arabien? Das ist eine gute Frage. Ich war noch nie dort, ich werde wahrscheinlich auch nie dorthin fahren, aber ich finde das Land unglaublich faszinierend. Diese Kontraste - reich/arm, Megabauten/Wüste, hochentwickelte Technik/rückständiges Denken. Vielleicht bin ich zu vorurteilsvoll, am liebsten würde ich es selbst einmal erleben. Da aber eine solche Reise außerhalb meines Budgets ist, nehme ich Euch statt dessen kulinarisch mit. 

Woran ich zuerst denken musste sind Falafel. Diese Bällchen aus Kichererbsen sind zwar im gesamten Nahost-Bereich sehr verbreitet, für mich stehen sie aber gerade für die arabische Kultur. Und weil ich irgendwie Bock auf einen Falafel-Burger hatte, habe ich mir genau den gebastelt! Das Schwierigste an diesem Gericht ist übrigens die Zeitplanung... 












































Für 6-8 Personen:

Falafel

400 g getrocknete Kichererbsen
(alternativ Kichererbsen aus der Dose)
2 mittlere Zwiebeln
2 Knoblauchzehen
1 EL Curry (z.B. von Gewürzkampagne*)
1 TL Paprikapulver edelsüß
2 TL Harissa-Paste
2 TL Salz
1 L Öl zum frittieren

Die Kichererbsen über Nacht in reichlich Wasser einweichen. Das Wasser abgießen und die Erbsen trocknen lassen. Die Zwiebeln und Knoblauchzehen schälen, in grobe Stücke schneiden und mit den Erbsen mischen. Dann zweimal durch die kleine Scheibe des Fleischwolfs drehen. 

Soweit die Theorie.Ich hab extra meinen Fleischwolf aus dem Keller geholt. Und probiert. Und ich bin daran verzweifelt. Vermaledeite Sch... noch eins, das funktioniert nicht! Keine Ahnung warum. Am Ende hab ich den gesamten Kram einfach in der Küchenmaschine in 3 Portionen klein gehackt. Wahrscheinlich wären die durchgedrehten Kichererbsen noch etwas feiner gewesen, aber nach 1 Stunde erfolgslosem rumprobieren war mir das dann auch egal ^^. 

Das feine Mus mit den Gewürzen vermischen und etwa 30 Minuten stehen lassen. 

Ja eigentlich hätten an dieser Stelle Koriandersaat und Kuminsaat zerstoßen werden sollen, außerdem Koriander, Minze und Datteln gehackt werden und dann alles dazu. Hatte ich nicht da. War mir zu teuer. Und nach diesem blöden Rumgematsche mit dem dämlichen Fleischwolf war ich langsam aber sicher auch mit meiner Geduld am Ende. Glücklicherweise habe ich ja meine Gewürze von der Gewürzkampagne da. Das Curry besteht aus Kurkuma, Pfeffer, Ingwer, Knoblauch, Koriander, Kümmel, Zimt, Sellerie und Rohrohrzucker. Die perfekte Falafel-Würzmischung für leicht genervte Falafelneulinge. Ein bißchen Paprika und Harissa noch dazu - fertig :) Übrigens wer es etwas schärfer mag, kann 3 TL Harissa nehmen, dies hier ist die kinderfreundliche Version.

Das Öl in einen Topf geben und heiß werden lassen. Aus dem Falafel-Teig walnussgroße Bällchen formen und etwa 2-3 Minuten von jeder Seite frittieren. Die Bällchen sind außen knusprig und innen weich. Auf einem Küchentuch abtropfen lassen.  

Burger Buns

Das Rezept für die Buns ist wohl original aus Stevan Pauls "Auf die Hand*". Da ich dieses Buch leider nicht mein eigen nennen kann, fand ich es super, dass Sandra auf ihrem Blog das Rezept verraten hat. 

675  g Weizenmehl Typ 405
75  g Dinkelgrieß
75 ml Milch
225 ml lauwarmes Wasser
60 g Zucker
6 g Trockenhefe
3 Eier
120 g weiche Butter
8 g Salz

Außerdem 1 Ei und 2 EL Milch

Das Mehl mit dem Grieß in einer Schüssel mischen und eine Mulde formen. Die Milch in einem Topf erwärmen, Wasser, Zucker und Hefe zufügen und alles verrühren, bis Zucker und Hefe sich aufgelöst haben. Die Mischung in die Mulde geben, mit etwas Mehl verrühren und bei Zimmertemperatur etwa 30 Minuten ruhen lassen. 

Die Pannenserie brach übrigens nicht ab. Mitten im schönsten abwiegen stolperte ich über den Satz "Milch, Wasser, Zucker und Hefe verrühren". Wasser? Welches Wasser?? Sie hatte es vergessen anzugeben. Ich habe es ihr in einem Kommentar geschrieben, auf die Idee sie im Facebook-Chat anzuschreiben bin ich nicht gekommen... Letztlich habe ich 150 ml Wasser benutzt und es hat auch funktioniert. Ob der Teig mit mehr Wasser noch besser wird? 

Butter, Eier und Salz in die Schüssel geben und alles zu einem glatten Teig verkneten. Den Teig nochmal abdecken und 30 Minuten ruhen lassen. Die Arbeitsfläche bemehlen und den Teig darauf geben. Teiglinge von etwa 90-100 g abstechen, rund wirken und mit Schuß nach unten auf ein mit Backpapier belegtes Backblech legen. Abdecken und das letzte Mal 30 Minuten gehen lassen. 

Bei mir hat der Teig für 14 Burger Buns gereicht. Die Teiglinge habe ich abgewogen, alle hatten ca. 95 g. Und eigentlich sollte Sesam drauf. Aber ich hab meinen Sesam nicht gefunden... Ich muss meine Vorratskammer endlich aufräumen, wird Zeit, dass die Regale dort rankommen.

Den Backofen auf 200°C Ober-/Unterhitze vorheizen. Das Ei mit der Milch verquirlen. Die Buns damit bestreichen und eventuell noch mit Sesam bestreuen. Die Buns für 20 Minuten im Ofen backen. 

Sauce

Als Sauce hatte ich die ganze Zeit eine Sesamsauce im Hinterkopf. Sesamsauce und/oder Hummus wird nämlich original dazu gereicht. Leider war mir nicht bewusst, dass ich dafür Tahini also Sesammus brauche. Ratet mal was ich nicht da hatte ^^. Deshalb hab ich mich kurzerhand umentschieden und eine Knoblauchsauce dazu gemacht.

2 Becher saure Sahne
2 Becher Schmand
4 Knoblauchzehen
Salz nach Geschmack

Die saure Sahne mit dem Schmand glatt rühren. Den Knoblauch schälen und dazu pressen. Mit Salz abschmecken. 

Endlich waren alle Bestandteile fertig und es konnte ans zusammenbauen gehen. Burger Bun aufschneiden, beide Seiten mit Knoblauchsauce bestreichen. Ein Salatblatt unten drauf legen, 3 Falafelbällchen auf das Blatt, ein paar Frühlingszwiebelröllchen und der Deckel kann drauf!



Geschmeckt hat es wunderbar. Vielleicht war es nicht ganz so original wie gehofft, aber ein kleiner Gedanke an Urlaub kam dann doch durch. Also nach den ganzen Pleiten tat die Entspannung und der Genuss dann echt gut ^^

Als nächstes geht es übrigens dann mit der Küchenzuckerschnecke weiter. Seid Ihr schon gespannt wohin sie Euch mitnimmt?


Freitag, 24. April 2015

Was wurde aus der Tafeltüte April/1?

Auf Instagram zeige ich ja regelmäßig was ich koche, aber nicht alles schafft es (zeitnah) auf den Blog. Deshalb dachte ich mir, ich starte eine neue Rubrik wo ich die Bilder zusammen fasse und erzähle welche Sachen von der Tafel jeweils im Gericht gelandet sind. 




Donnerstag, 23. April 2015

Blogger schenken Lesefreude 2015

Es ist wieder soweit - es ist Welttag des Buches. Und damit geht auch Blogger schenken Lesefreude in die mittlerweile dritte Runde! Auch in diesem Jahr bin ich wieder dabei!

Zu gewinnen gibt es insgesamt 4 (Koch-)Bücher - wie sollte es auch anders sein :) 

Zum einen habe ich "Im veganen Schlemmerhimmel" von Antje Fernengel aus dem Wagner Verlag für Euch. Eine Rezension zu diesem Buch findet Ihr übrigens hier *klick*



Und obendrauf gibt es noch 3 Exemplare des Rapsöl-Bloggerkochbuchs, welches in Zusammenarbeit mit der Ufop entstanden ist (von mir sind übrigens 2 Rezepte drin ;) ). 




Hier die Teilnahmebedingungen:

Die Teilnehmer müssen mind. 18 Jahre alt sein und über eine Postanschrift in Deutschland verfügen. 

Die Teilnahme erfolgt über einen Kommentar unter diesem Beitrag mit der Information welches Buch der Teilnehmer gewinnen möchte und unter Hinterlassung einer gültigen Email-Adresse. 

Das Gewinnspiel startet am 23.04.2015 zum Welttag des Buches und endet am 30.04.2015, 23:59 Uhr möglich. Die Gewinner wird mit random.org ermittelt und zeitnah über ihren Gewinn informiert. Sie erhalten einen angemessenen Zeitraum zur Rückmeldung der Adresse. Nach Ablauf des Zeitraumes behalte ich es mir vor, neu auszulosen. 



Mittwoch, 22. April 2015

Im veganen Schlemmerhimmel - Antje Fernengel

Bevor morgen der Welttag des Buches startet, habe ich heute noch eine Rezension für Euch. Und weil ich mich immer mehr für die vegetarisch/vegane Küche interessiere, kommt das Buch von Antje Fernengel "Im vegangen Schlemmerhimmel*" gerade recht. Erschienen ist es im Wagner Verlag (von dem ich vor diesem Buch ehrlicherweise noch nie etwas gehört hatte ;) ). 

Antje Fernengel war schwer krank (Skoliose, Gebärmutterhalskrebs, Arthrose und diverse Folgeerkrankungen) und mit Medikamenten vollgestopft. Sie therapierte sich zu einem Großteil selbst, erst mit dem weglassen von Fleisch und Wurst, später komplett vegan. Im Verlauf von knapp 2 1/2 Jahren verbesserte sich ihr Gesundheitszustand enorm und ein Großteil der Medikamente kann sie heute weglassen bzw. in deutlich niedrigeren Dosen nehmen. Ihre Rezepte teilt sie jetzt in ihrem Buch mit allen die Interesse daran haben. 


Dienstag, 21. April 2015

Malz-Kartoffel-Brot aus dem Topf

In meinem Kühlschrank steht selbst gezogener Weizensauerteig. Und ich brenne drauf ihn auszuprobieren, denn ob das geklappt hat, kann mir keiner sagen - ich kann es nur ausprobieren. Also suchte ich nach einem Rezept mit Sauerteig im Buch "Brot aus dem Topf*". Hängen geblieben bin ich bei "Sebastians Malzbrot". Ich weiß zwar nicht wer Sebastian ist, aber Malzbier mag ich total gern^^.


Für einen 1kg-Laib:


250 g mehlig kochende Kartoffeln
5 g Trockenhefe
1 EL Zuckerrübensirup
300 ml lauwarmes Malzbier
150 g Roggenmehl, T1150
350 g Weizenmehl, T550
75 g Sauerteig
2 EL brauner Zucker
2 TL Salz

Kartoffeln schälen, vierteln und in Salzwasser weich kochen. Abgießen, abkühlen lassen und mit einer Gabel zerdrücken. Das Malzbier auf etwa 38°C erwärmen und den Sirup und die Hefe darin auflösen. 

Weizen- und Roggenmehl in der Rührschüssel der Küchenmaschine mischen, die zerdrückten Kartoffeln, die Hefe-Malzbiermischung und den Sauerteig zufügen und bei niedriger Stufe etwa 3 Minuten verrühren. Zucker und Salz zufügen und auf mittlerer Stufe noch einmal 4 Minuten rühren. 

Den Teig abdecken und bei Raumtemperatur etwa 45 Minuten lang gehen lassen. Anschließend den Teig auf einer bemehlten Arbeitsplatte zur Kugel formen und die Kugel in ein Gärkörbchen legen. Noch einmal abgedeckt 1 1/2 Stunden gehen lassen. 

Den Topf (z.B. diesen hier *klick*) im Backofen auf der untersten Einschubleiste bei 250°C aufheizen (etwa 45 Minuten lang). Den Topf aus dem Ofen holen, Deckel abheben, den Teigling hineingleiten lassen, mit einem scharfen Messer kreuzförmig einschneiden, Deckel wieder drauf und zurück in den Ofen. 

Nach 15 Minuten die Temperatur auf 220°C reduzieren und weitere 35 Minuten backen. Den Topf aus dem Ofen holen, das Brot herausholen und auf einem Rost abkühlen lassen. 



So, das positive vorweg - der Sauerteig hat funktioniert. Das Brot ist wunderbar aufgegangen und hat eine tolle Porung. Allerdings ist mir 1. das Brot unten etwas angebrannt, was ich auf darauf schiebe, dass ich die Zeit nicht gut im Auge behalten habe (ich muss mir unbedingt Ersatz besorgen für meine kaputte Stoppuhr) und 2. war das Brot etwas zu süß. Das letztere schiebe ich darauf, dass ich mit Oettinger Malzbier eines der süßesten Malzbiere genommen habe, das ich kenne ^^ Da reicht dann wahrscheinlich der Zuckerrübensirup schon aus und man kann den braunen Zucker weglassen. Da muss ich noch mal rumprobieren. 

Ansonsten ist es ein sehr schönes Allround-Brot. Schmeckt wunderbar mit Käse, aber auch mit Marmelade. 




*Affiliatelinks
Montag, 13. April 2015

Süße Paella

Es ist wieder Zeit, dass ich ein bißchen bei Blogevents mitmische. In den letzten Monaten bin ich mich wegen Umzug und dem ganzen Begleitungsstress nicht dazu gekommen. Da kommt Zorras aktuelles Event ganz recht - es steht nämlich kurz vorm Abgabetermin und mal ehrlich, da geb ich ja immer erst ab ^^. 

Auf jeden Fall sucht die liebe Zorra zusammen mit Oryza als Sponsor momentan Paella und/oder andere Reisrezepte, neu interpretiert, mit besonderem Touch oder was auch immer die Inspiration zulässt. 

Beim lesen hatte ich sofort Lust auf eine süße Paella. Ich habe mir extra durchgelesen wie eine klassische Paella zubereitet wird. Dann gab es von der Tafel Unmengen an Obst das unbedingt verarbeitet werden muss und dann stelle ich auf den Sonntag fest, dass ich keinen passenden Reis im Haus habe T_T. Keinen Risottoreis, keinen Milchreis, nur Langkorn-, Wild- und Basmatireis. Ich habe es mit Basmatireis gekocht, gehe aber davon aus, dass es mit Paellareis (alternativ Risotto- oder Milchreis) noch besser schmeckt!



Für 4 Personen:

200 g Paellareis
500 ml Wasser
1/2 - 1 Dose Safranfäden
3 EL Zucker
50 g Mandelblättchen
Obst nach Wahl - ich hatte
2 Äpfel
1 kleine Ananas
2 Bananen
1 Mango
1 Papaya
1 Hand voll Weintrauben



Das Obst schälen und würfeln. In einer großen Pfanne mit Rillen Öl erhitzen. Das harte Obst - in meinem Fall Äpfel und Ananas - etwa 5 Minuten anbraten, bis sie eine leichte Bräune haben. Aus der Pfanne nehmen und zur Seite stellen. 

Gleichzeitig:

Das Wasser in einem Topf erhitzen, 2 EL Zucker  und die Safranfäden darin auflösen. Auf niedriger Stufe sieden lassen. 

In der Pfanne nochmal Öl erhitzen, die Mandelblättchen zugeben und mit 1 EL Zucker bestreuen. Unter rühren anrösten und dabei etwas karamellisieren lassen. Den Reis zugeben und ebenfalls etwas anrösten. Dann mit dem heißen Safranwasser begießen und auf niedriger Temperatur ungefähr 20 Minuten köcheln lassen, dabei nicht umrühren. Das Wasser sollte in dieser Zeit fast komplett vom Reis aufgenommen werden. 

Nun das Obst komplett zufügen und  heiß werden lassen. Mit Zitronensaft und Zucker abschmecken und servieren. 




Endlich konnte ich den Safran - der schon ewig bei mir rumliegt - mal verwenden. Normalerweise färbe ich aus diesem Grund mit Kurkuma (gibt auch eine sehr schöne gelbe Farbe), allerdings würde das Döschen dann noch länger hier rumliegen. Und irgendwann hätte es gar keinen Geschmack mehr, das wäre auch sehr schade. 

Ich fand die Paella übrigens sehr lecker, hab den ganzen Tag über immer wieder genascht und abends war dann die 4-Personen-Portion irgendwie alle *g*. Ein schlechtes Gewissen habe ich nicht, soviel Obst wie da drin war, fällt das ganz bestimmt unter gesund!



Donnerstag, 9. April 2015

Gemüseeintopf Freestyle

Diesen Post widme ich der lieben Vicky, die hungrig vor diesem Bild saß! Und nach dem Rezept fragte für später. Da es aber eine Freestyle-Suppe war, musste ich es gleich niederschreiben, sonst hätte ich die Zutaten vergessen :)

2 Stangen Porree
2 Zwiebeln
5 Möhren
4 Kartoffeln
500 ml Gemüsebrühe
1 Dose Kidneybohnen

Das Gemüse putzen und würfeln. Öl in einem Topf erhitzen und alles darin anbraten. Mit Gemüsebrühe ablöschen und etwa 15 Minuten köcheln lassen. Die grob abgetropften Bohnen dazugeben und heiss werden lassen. Fertig!

Das ist doch mal wirklich einfach oder? Und schmeckt echt genial <3



Übrigens hatte ich extrem Hunger und hab nur schnell ein paar Sachen in den Topf geschmissen, deshalb wollte ich das Essen eigentlich gar nicht fotografieren. Dann hat das aber so gut geschmeckt, dass ich dachte - na gut, vielleicht doch zeigen. Da es so unfotogen ist, hat es einen heftigen Instramfilter bekommen :) Und dann kam halt die Vicky und wollte das Rezept - manchmal geht das schon alles seltsame Wege *g*
Montag, 6. April 2015

Dankeschön-Gewinnspiel (Kooperation) - Geschlossen!

Hallo Ihr Lieben. Momentan habe ich das Gefühl die Zeit fliegt nur so dahin und ich bewege mich in ihr in Zeitlupe. Ich schaffe kaum etwas von dem was ich mir vornehme und die Arbeit stapelt sich...

Bereits am 22. März habe ich die 400 Follower bei Facebook geknackt, worüber ich mich sehr gefreut habe! Und eigentlich wollte ich mich bei Euch dafür mit einer kleinen Verlosung bedanken. Weil Ostern vor der Tür stand wollte ich das mit einem kleinen Osterthema kombinieren und fragte bei RBV Birkmann an, ob sie das nicht unterstützen wollten. 

Durch ein Mißverständnis kam es dann noch zu einer kleinen Verzögerung, dann war plötzlich schon die Verwandtschaft da und jetzt sitze ich hier und habe nur einen Bruchteil von dem geschafft, was ich eigentlich umsetzen wollte ... Ich bitte Euch daher um Nachsicht mit mir. 

Also Ihr Lieben! Vielen Dank für Eure Unterstützung, dafür das Ihr da seid, kommentiert, teilt und liked. Dafür das Ihr Euch bei mir Anregung sucht und mich damit unterstützt :) Als Dankeschön möchte ich unter meinen Followern dieses schöne Set verlosen:



Eigentlich wollte ich alles ausprobieren und schön in Szene setzen und überhaupt. Das Ergebnis ist dieses hier:



Das Royal Icing hatte die falsche Konsistenz, meine Spritztülle steckt noch in irgendeinem Umzugskarton und überhaupt - einen Blumentopf kann ich damit nicht gewinnen. 

ABER: die Ausstecher sind super! Es ist schön mal etwas anderes auszustechen als immer nur Tannenbäume, Sterne und Herzen. Mit diesen Ausstechern zieht quasi der Frühling ein. Und ob nun mit Fondant verziert oder einfach nur mit Zuckerguss - ein Hingucker sind sie definitiv. 

Also rein in den Lostopf und dann könnt Ihr mir bald beweisen, wie das besser geht! (Aber Obacht, ich werde bestimmt auch weiter üben ;) ).

UPDATE: Es gibt eine Gewinnerin! Herzlichen Glückwunsch liebe Mia He :) Melde Dich bitte zeitnah zurück, damit Dein Gewinn sich auf den Weg machen kann!

Teilnahmebedingungen:

Alle Teilnehmer müssen das 18. Lebensjahr vollendet haben und über eine Postanschrift in Deutschland verfügen. Die Teilnehmer erklären sich damit einverstanden, dass sie im Gewinnfall namentlich erwähnt werden. Zur Teilnahme muss eine gültige Email-Adresse hinterlassen werden, damit ich im Gewinnfall den Kontakt herstellen kann. 

Die Teilnahme erfolgt über einen Kommentar unter diesem Blogpost und ist möglich vom 06.04.2015 bis zum 12.04.2015 23:59 Uhr. 

Da sich dieses Gewinnspiel an meine Follower richtet, ist eine weitere Voraussetzung, dass Ihr mir folgt! Schreibt bitte im Kommentar dazu, wo ihr mir folgt (Facebook, Bloglovin, Instagram, Google+...). 

Und falls Ihr kein Glück habt bei der Verlosung schaut doch mal hier vorbei, da kann man all die tollen Ausstecher (und noch viel mehr) bestellen *-*