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Mittwoch, 28. August 2013

Überbackener Kürbis mit Schafskäse

Ich bin ja ein bekennender Kürbisliebhaber. Kaum vorbei komme ich an Butternut-Kürbissen... Vor ein paar Tagen hat mir eine gute Freundin ein Bild geschickt mit dem oben genannten Rezept. Beim nächsten Einkauf habe ich das eingekauft, was ich noch im Kopf hatte für das Rezept und gestern dann das, was ich vergessen hatte ^^ Heute war es nun endlich soweit und ich konnte es probieren (gab es übrigens zum Mittagessen für mich und Mini, weil der Herr des Hauses keinen Kürbis isst).





1 mittelgroßer Butternut-Kürbis
200 g Schafskäse
200 ml Sahne
4 Eier
Salz, Pfeffer und Paprika
Knoblauch
Basilikum
Sojasauce











Freitag, 23. August 2013

Tomaten-Zucchini-Gratin

Ich bin ja schon ewig auf der Suche nach einem Rezept um mein geliebtes Tomaten-Zucchini-Gratin ohne Fixprodukt zu kochen. Bisher konnte mich nichts überzeugen. Im Juni habe ich dann aus lauter Verzweiflung tatsächlich mal wieder zum Fix gegriffen und - es schmeckte mir nicht mehr 😱 Ich weiß nicht ob es an der Schwangerschaft liegt, ob die Zusammensetzung verändert wurde oder ob ich mittlerweile einfach über Fixprodukte hinausgewachsen bin.Tatsache ist, dass ich dieses Tütchen ganz bestimmt nicht mehr kaufen werde! Der Weg ist also frei ganz unvorbelastet ein neues Rezept auszuprobieren. 


750 g Zucchini 
2 Zwiebeln
2 Knoblauchzehen
4 Tomaten
200 ml Sahne
je 1/2 TL getrockneten Thymian, Rosmarin, Oregano und Basilikum
200 g Käse (Gouda)
Salz, Pfeffer und Zucker

Knoblauch und Zwiebeln in feine Würfel schneiden, Zucchini in etwa 1x1 cm dicke Würfel schneiden. Knoblauch und Zwiebel mit einer Prise Zucker in Öl glasig andünsten, dann die Zucchini dazu geben und etwa 5 Minuten dämpfen.  

Mit der Sahne ablöschen, die getrockneten Kräuter dazugeben und unterrühren. Die Tomaten in Würfel schneiden und dazugeben. Mit Salz, Pfeffer und etwas Zucker kräftig abschmecken. Alles in eine gefettete feuerfeste Form geben. 

Mit geriebenem Käse (oder Scheibenkäse) bestreuen und bei 200°C im Backofen etwa 20-25 Minuten überbacken.

Dazu passt frisches Baguette oder Reis.



Zu dem Rezept kann ich nur sagen lecker lecker lecker!! Endlich habe ich eine fixlose Variante für Tomaten-Zucchini-Gratin gefunden die mich - und den Rest der Familie - überzeugt. Ganz bestimmt gibt es das Essen dieses Jahr noch einmal. Im Garten sind schließlich noch mindestens 6 Zucchinis zu holen (wenn alle Minizucchinis und Zucchiniblüten ausgewachsen sind^^). 

Edit 17. August 2017: Ich liebe dieses Gericht so sehr und koche es auch heute noch wie hier beschrieben, es ist und bleibt eines meiner liebsten Gerichte zur Sommerzeit! Nur die Fotos (siehe unten) entsprachen meinen Vorstellungen überhaupt nicht mehr, weshalb sie heute ein Update bekommen haben. 


Sonntag, 18. August 2013

Blumenkohl-Kartoffel-Auflauf

Als ich in der letzten Woche einkaufen war im Kaufland, hat mich der Blumenkohl so nett angelächelt - ich konnte nicht nein sagen. Zuhause dann die Frage, was fange ich damit an? Entschieden habe ich mich letztlich für einen Auflauf, weil Käse geht ja immer bei uns 


Für den Auflauf:
1 Blumenkohl
800 g Pellkartoffeln
1 Portion Sauce Hollandaise
250 g Käse gerieben
evtl. Muskat
Salz 
Zucker
Butter

Für die Sauce:
250 g Butter
3 Eigelb
3 EL Wasser
1 EL Zitronensaft

Die Pellkartoffeln einige Zeit vor der Zubereitung aufsetzen und gar kochen. Danach auskühlen lassen. 


Wasser aufsetzen, jeweils 2 Teelöffel Salz und Zucker zugeben, ein Stückchen Butter dazu und den Blumenkohlkopf im ganzen gar kochen lassen. 

Zwischenzeitlich die Sauce Hollandaise anrühren (oder Fertigsauce verwenden). Das Rezept für die von mir angesetzte Sauce: 

250 g Butter in einem Topf zerlassen, aber nicht kochen! Eigelb mit Zitronensaft, Wasser und Salz in einen Topf geben und im heißen Wasserbad cremig rühren (am besten mit dem Mixer). Den Topf aus dem Wasserbad nehmen und tröpfchenweise die flüssige Butter zugeben. Mit Salz und weißem Pfeffer (und Cayennepfeffer) abschmecken. 

Die Pellkartoffeln nun von der Schale befreien, den gar gekochten Blumenkohl aus dem Wasser nehmen (Wasser aufheben - ist eine tolle Grundlage für eine Blumenkohlsuppe) und abkühlen lassen. 

Blumenkohlröschen und Kartoffelscheiben in eine Auflaufform schichten und mit der Sauce Hollandaise übergießen (evtl. noch mit Muskat bestreuen). Dann den geriebenen Käse darüber geben und bei 180°C im Ofen ca. 15-20 Minuten überbacken. 




Bei der Arbeitszeit habe ich mich mal wieder völlig verschätzt - aber eine selbst gemachte Hollandaise ist das Beste, was diesem Gericht passieren kann 😍 Und wenn man dann den Käse noch selber reibt... Himmlisch! Da kann jedes Fertiggericht einpacken.
Samstag, 17. August 2013

Thailändisches Kokos-Weißkohl-Huhn mit Erdnüssen

Der Titel des Gerichts erschlägt einen ja direkt... Davon sollte man sich aber nicht abschrecken lassen ^^ Ich liebe Kokosmilch und ich liebe Erdnussbutter, deshalb habe ich am Wochenende mal das liebe Internet nach Rezepten befragt die beide Zutaten enthalten. Ehrlich - ich saß sabbernd vor meinem IPad, ich denke von den gefundenen Rezepten werde ich noch das ein oder andere ausprobieren! Letztlich entschieden habe ich mich für dieses Wokgericht, weil ich Weißkohl liebe (zum Leidwesen meines Lebensgefährten hihi).





300 g Huhn
2 Zwiebeln
1000 g Weißkohl
400 ml Kokosmilch cremig
1 EL Erdnussbutter
1 Prise Korianderpulver
2 EL Reiswein
1 Schuss Worcestersauce
Salz und Pfeffer






Zwetschgen-Streusel-Tarte

Am Samstag war ich ja sehr früh wach (ich möchte mich an dieser Stelle noch einmal bei meiner Katze fürs wecken bedanken...), und hatte Zeit mal auf Küchenplausch etwas herumzustöbern. Dabei bin ich auf diesen Beitrag von gutesfürleibundseele gestoßen. Da ich alles im Haus hatte dafür (und mich die Idee reizte keinen extra Teig zu machen) habe ich das Rezept direkt umgesetzt und zum Hundeplatz mitgenommen. 





450 g Mehl
150 g Zucker 
1 TL Zimt
250 g Butter
1 Ei
2 EL brauner Zucker
500 g Zwetschgen









Freitag, 16. August 2013

Spaghetti Napoli nach Frank Rosin

Ich muss mich ja mal als Megafan von Rosins Restaurants outen. Ich bin erst Mitte der letzten (4.) Staffel auf die Sendung aufmerksam geworden, vorher habe ich vor allem die Küchenchefs auf Vox favorisiert. Aber die lustige und herzensgute Art von Rosin haben mich süchtig nach der Sendung gemacht. Zusätzlich zeigt er (fast) immer unglaublich lecker klingende und aussehende Gerichte. Gestern habe ich mich an seinen Spaghetti Napoli versucht. Leider findet man dazu kein direktes Rezept, ich habe also nach Gefühl (und dem entsprechenden Video) gekocht. 




2 Zwiebeln
2-3 Frühlingszwiebeln
8 Cherrytomaten
1 Pck passierte Tomaten
Weißwein zum ablöschen
etwas Sahne
frischen Basilikum

500 g Spaghetti






Die Spaghetti in genug Wasser nach Packungsanleitung zubereiten. Für 500 g Spaghetti 1 EL Salz ins Kochwasser geben. 

Die Zwiebeln in Würfel, die Frühlingszwiebel in Ringe schneiden und in Olivenöl anschwitzen. Dann die geviertelten Cherrytomaten dazugeben und kurz mit schmoren. Mit Weißwein ablöschen und den passierten Tomaten auffüllen. Zum Schluss die Sauce mit etwas süßer Sahne abrunden.  

Die Spaghetti abgießen, in die Sauce geben und kurz schwenken. Dann mit gehacktem frischen Basilikum bestreuen. 



So sah die Sauce bei mir letztlich aus. Da wir Sauce und Nudeln getrennt serviert haben, hatte ich den gehackten Basilikum in die Sauce gegeben. 

Eigentlich ist dies ein wirklich einfaches und angenehmes Rezept, aber 1. hat mir der Knoblauch gefehlt, 2. fand ich den Geschmack der passierten Tomaten etwas zu heftig und 3. waren die Nudeln relativ salzig. 

Also fürs nächste Mal: 1. ich werde 2 Knoblauchzehen, eine Zwiebel und 2 Frühlingszwiebeln verwenden in der Hoffnung, dass es eine bessere Gesamtmischung gibt, 2. habe ich bereits diesmal ordentlich gewürzt (bei Rosin war gar nix zu erkennen von wegen Würzung) und zwar mit Salz, Pfeffer und Zucker. Am Ende waren die passierten Tomaten nicht mehr ganz so übermächtig und zu 3. fand ich die salzigen Nudeln sehr lecker, aber das muss man selbst wissen. Ich könnte aktuell Salz pur lecken, also bin ich vielleicht nicht die beste Ausgangssituation :)

Und nur fürs Protokoll - natürlich habe ich alkoholfreien Weißwein genommen zum ablöschen. Mini und Bauchkrümelchen haben ja schließlich auch mit gegessen. Gekauft habe ich den übrigens im Kaufland. Mit 3,50 € für eine 0,75 L Flasche finde ich den auch durchaus erschwinglich!
Sonntag, 11. August 2013

Bandnudeln mit Pfifferlingen

Pfifferlinge waren im Angebot und ständig sehe ich Bilder bei Facebook wo Leute welche zubereitet haben, also habe ich mal investiert und 800 g für eine Mahlzeit besorgt. Ob und inwiefern das jetzt gelohnt hat, kann ich nicht sagen. Die Dinger sind schwer zu säubern und schmecken eigentlich kaum nach was. 



1000 g Pfifferlinge 
8 EL Mehl
4 Schalotten, fein gewürfelt
2 Knoblauchzehen, fein gewürfelt
4 EL Butter
4 EL saure Sahne
1 Bund Petersilie, gehackt
400 g Bandnudeln
Salz & Pfeffer

Pfifferlinge soll man so putzen:

Pilze in eine große Plastiktüte geben, mit reichlich Mehl bestreuen, Tüte verschließen und schütteln bis alle Pilze gut mit Mehl bedeckt sind. Anschließend in ein Nudelsieb oder ähnliches Gefäß geben und mit kaltem Wasser gründlich abbrausen. Nachdem das meiste Wasser abgetropft ist, Pilze auf Küchenkrepp geben und sie weiter zu trocknen. 

Der Schmutz ist angeblich fast vollständig weggespült, unansehnliche Stellen werden mit dem Messer weggeschnitten. 

Es war mein erstes Mal das ich Pfifferlinge zubereitet hab (und dementsprechend auch geputzt), ich weiß nicht ob diese Methode besser als andere ist. Ich hatte das Gefühl, die Pilze ziehen eine Menge Wasser und mit Küchenpapier abwischen musste ich trotzdem jeden Einzelnen. 

Öl in einer Pfanne erhitzen und die Pilze kräftig anbraten. Anschließend die Schalotten- und Knoblauchwürfel kurz mit schwitzen. Dann die Butter dazu geben, schmelzen lassen, dabei die Hitze herunterstellen. Nach etwa 5 Minuten sind die Pilze gar. Die saure Sahne und den größten Teil der Petersilie untermischen. Jetzt nach Geschmack pfeffern und salzen. 

Nudeln nach Verpackungsanleitung kochen, nestförmig auf die Teller geben und die Pfifferlinge in der Mitte platzieren. Die restliche Petersilie darüber streuen und servieren. 






Ich weiß nicht woran es lag, meine Pilze haben sehr viel Wasser abgegeben. Da konnten die gar nicht mehr schön anbraten. Das Wasser habe ich also abgekippt (und aufgefangen). Letztlich habe ich es in das Nudelwasser gegeben in der Hoffnung, dass diese ebenfalls ein leichtes Pilzaroma annehmen. Letztlich ist das eine schöne Idee, aber die Pfifferlinge haben mich genervt. Das nächste Mal gehe ich einfach wieder zum Lieblingsitaliener und lass den die Pilze putzen ^^

Freitag, 9. August 2013

Doppelter Blechkuchen

Ich hatte ja schon länger mal wieder Lust zu backen. Täglich sehe ich auf Facebook diese tollen Tortenkreationen, Kuchenideen und süßen Kram ohne Ende. Heimlich frage ich mich immer, wer das alles auf isst ^^ Nun gut ich habe total Bock auf Pflaumenkuchen, weiß aber, dass der bei meinem Pflaumen hassenden Freund auf Ablehnung stoßen wird. Also als Alternative überlegt ein Schokokuchen. Dann habe ich in der Familie gefragt, wer denn nun was favorisiert, Ergebnis 2:2 - VERDAMMT. Wenn sich also keiner entscheiden mag, gibt es halt beides.






























Mittwoch, 7. August 2013

Schupfnudel-Brokkoli-Pfanne

Die Schupfnudeln sind ein Dauerbrenner, seit ich sie für mich entdeckt habe ^^ In Verbindung mit schönem Brokkoli (meine Ausgangszutat, weil Brokkoli im Angebot gewesen war...) kann es nur gut werden. Besonders schön an diesem Rezept finde ich, dass sowohl Röschen, als auch Strunk verarbeitet werden. Erst letztens habe ich bei Kabel1 gesehen, dass der auch toll nach Brokkoli schmeckt und gar nicht entsorgt werden muss (wie ich immer dachte). Man kann beispielsweise auch eine Brokkolicremesuppe daraus kochen - und niemand merkt, dass da quasi "Müll" drin ist. 



500 g Schupfnudeln
500 g Brokkoli
2 Karotten
2 Tomaten
1 Zwiebel
1 Kugel Mozarella
100 g würziger Bergkäse
Salz & Pfeffer
Thymian
n. B. Gemüsebrühe






Dienstag, 6. August 2013

Dressing für Blattsalate

Zum Abendbrot gibt es heute Honigkartoffeln (da freu ich mich schon seit gut einer Woche drauf^^) und dazu einen Blattsalat. Ich muss zugeben, dass es bei mir eine gewisse Unsicherheit bei Dressings gibt, fertige Dressings sind mir zu teuer und die Gefahr ist groß, dass sie nicht schmecken, Anrührdressings sind ok, aber nicht das wahre.. An selbst gemachte Dressings habe ich mich bisher noch nicht wirklich herangewagt, aber dieses Rezept klang (vor allem von den Kommentaren her) sehr gut. 








200 g rotes Johannisbeergelee
100 ml Balsamico bianco
200 ml kaltgepresstes Rapskernöl
500 ml Gemüsebrühe
1 EL mittelscharfer Senf
1 EL Pfeffer
1 EL Salz
1 Knoblauchzehe gepresst 

Alle Zutaten miteinander verrühren und in eine Literflasche abfüllen. Bei mir war das Problem, dass das Johannisbeergelee sich nicht aufgelöst hat. Aus diesem Grund habe ich nachdem alle Zutaten drin waren, mit dem Stabmixer alles noch schön vermischt. Das Dressing hält sich im Kühlschrank laut Rezeptangabe 2-3 Wochen ohne Probleme.


Sehr leckeres Dressing meiner Meinung nach. Etwas scharf im Nachgeschmack, aber nicht so schlimm, dass man die Schüssel nicht austrinken würde ^^ Unter meinen Favoriten ist es definitiv abgespeichert! Blattsalat passt zu so vielen Gerichten, mit einem tollen passenden Dressing rundet das ein Essen schön ab. 

Übrigens nicht wundern, das Dressing setzt sich ab. Unten entsteht eine rote Phase, oben bleibt die gelbe. Einfach vor dem Servieren einmal durchschütteln. 









Montag, 5. August 2013

Spaghetti mit Paprikasauce

Es ist Montag, es ist immer noch heiß, es ist eindeutig noch immer Sommer. Bei diesen Temperaturen ist etwas leichtes, einfaches am besten. Mein Freund hat Salat vorgeschlagen, prinzipiell nicht schlecht, aber den soll es morgen geben (zusammen mit leckeren Honigkartoffeln). Meine Wahl fiel auf ein Sommergericht mit Spaghetti. Die Auswahl ist RIESIG, ob mit Limette-Sahne, Tomate-Mozarella, Zucchini oder oder oder ... Nach mindestens einer Stunde grübeln habe ich mich für die Paprikasauce entschieden. Eine gute Entscheidung rückblickend betrachtet :)




2 rote Paprikaschoten
1 Bund Frühlingszwiebeln
4 Tomaten
6 Knoblauchzehen
200 ml Sahne
3 EL Schmelzkäse
3 EL Tomatenmark
300 ml Gemüsebrühe
100 ml Milch
1 TL Zucker
500 g Spaghetti
Rosmarin
Salz und Pfeffer
Chilipulver oder Chayennepfeffer




Sonntag, 4. August 2013

Schmorgurken mit Hackfleisch

 Die Gurkenernte kann ich dieses Jahr unter "außer Spesen nix gewesen" ablegen. Meine Mutti hat gesagt, dass ich wohl die falsche Gurkensorte gekauft hab (Gewächshaus statt Freiland). Nächstes Jahr säen wir wieder Samen aus, ist eindeutig besser als Pflanzen. Und dann kann ich auch  mehr als ein einziges Schmorgurkengericht zubereiten! Naja damit die spärlichen Gürkchen nicht verderben die gewachsen sind, habe ich sie alle mitgenommen und noch ein paar Schmorgurken auf dem Markt gekauft, damit es auch für 4 Personen reicht. 




8 Schmorgurken
500 g Hackfleisch
2 Becher saure Sahne
2 Zwiebeln
Balsamicoessig
2 EL Senf
Salz und Pfeffer

Kartoffeln n. B.