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Mittwoch, 30. November 2016

Das virtuelle Wochenbett - Kräuterbrot aus dem Topf

Hallo ihr Lieben, 

der ein oder andere kennt mich vielleicht schon. Ich heiße Jasmin und blogge eigentlich auf meiner Seite www.WasDuNichtKennst.de . Als Henriette jedoch vor einiger Zeit fragte, ob jemand Lust hätte, ihr während der Zeit nach der Geburt mit einem Rezept unter die Arme zu greifen, war ich sofort dabei. Deshalb zunächst einmal: herzlichen Glückwunsch zum Baby, Henriette! 


Unsere zwei Seiten verbindet wohl die Liebe zum „selber machen“. Wir sind beide keine Freunde von industriell verarbeiteten Lebensmitteln, wir tüfteln und probieren lieber ein wenig in der Küche aus und machen es letzlich einfach selbst. Und: selbstgemacht schmeckt doch auch immer noch am besten, meint ihr nicht auch? 

Ich habe einige Zeit überlegt, welches Rezept ich wohl für die Wochenbettzeit beisteuern möchte. Letztlich bin ich bei etwas relativ simplem, aber nicht minder leckerem gelandet: ein Kräuterbrot. Das Brot ist wirklich schnell zubereitet, es kommt ohne Sauerteig aus, ist auf Weißbrotbasis und eignet sich ideal als Mitbringsel für Partys. Aufgrund des doch schon forgeschrittenen Jahres hatte ich im Speziellen Silvester im Auge :-) Egal ob pur oder mit einem Dip bestrichen oder zum Raclette dazu (wenn ich den Gedanken gerade fortspinne könnte ich mir auch sehr gut den Raclettekäse direkt auf dem Brot vorstellen), das Brot passt wirklich immer. Bei der Wahl der Kräuter seid ihr natürlich frei – ihr müsst auch nicht zwangsläufig frische Kräuter nutzen, getrocknete eignen sich ebenso. 

Sonntag, 27. November 2016

Das virtuelle Wochenbett - Gedeckter Apfelkuchen

Die liebe Henriette ist ja im Moment anderweitig beschäftigt, wozu ich ihr von Herzen alles Gute wünsche und dem neuen Erdenbürger kann man eh nur gratulieren zu so einer Mama, oder?

Damit aber lanisleckerecke nicht ohne neue Posts über die Babyzeit kommen muss, hat sie lauter liebe (so denke ich) Bloggerfreunde um sich geschart, die Beiträge posten.

Von mir gibt’s was Klassisches, etwas dass man das ganze Jahr über backen kann, im Herbst und frühen Winter aber besonders, da es frische Äpfel gibt. Die, die ich hier verarbeitet habe, sind aus meinem eigenen Garten, wenn die aus sind, düsen wir immer in die Steiermark und holen uns bei unserem Apfelbauern Nachschub, da gibt’s 20!!! Sorten Äpfel und die Bäuerin erzählt über jeden Apfel was,..die müsste eigentlich ein Apfelbuch mal schreiben.

Aber hier kommt das Rezept, ein bissa
l Vorbereitungszeit benötigt es, aber es zahlt sich aus!




Mittwoch, 23. November 2016

Das virtuelle Wochenbett - Saltimbocca

Hallo, ihr Lieben,

ich bin Marsha vom Blog „Eine PriseLecker“ und freue mich sehr, die liebe Henriette ein bisschen unterstützen zu dürfen. Der Deal ist, dass ich dafür Babybilder bekomme.

Ganz im Vertrauen, ich denke, die hätte ich auch so aus ihr herauskitzeln können. Aber ich helfe wirklich gern aus, sodass die dann gewachsene Familie sich in Ruhe beschnuppern und das neue Menschlein in Ruhe ankommen kann. Habt ihr schon mal an Neugeborenen gerochen? Es gibt nichts besseres, ab.so.lut. nicht! So frisch und herrlich. Lasst eure frisch geborenen Babies bloß nicht waschen! Euch würde was entgehen! Muss das Fruchtwasser sein. Selbst mein Rezept von heute kommt nicht an diesen genialen Geruch heran :-)

Ich habe für euch heute eine Mischung aus Saltimbocca und Cordon Bleu kreiert, die ganz leicht und ohne großen Aufwand im Ofen vor sich hin schmurgelt, während ihr die Beilagen zubereitet oder auch einfach ausruht. 

Die Bilder erklären die einzelnen Schritte ganz gut und zeigen auch, dass der Aufwand wirklich nicht gewaltig ist :-) Wir haben einen großen Salat dazu gegessen, aber natürlich passen auch Reis, Nudeln oder Kartoffeln in allen erdenklichen Formen. Bei uns wurde nur die Hälfte des Fleisches mit Salbei belegt, da die Kinder den nicht mögen. Das ist halt das Schöne an der Sache, man kann einzelne Zutaten ohne Probleme weglassen und jedem so SEIN Hähnchen zubereiten. Mehr Käse für den einen, ohne Schinken für den nächsten. Vielleicht testet ihr weitere Zutaten und Gewürze aus?



Sonntag, 20. November 2016

Mein Sodastream und ich oder was lange währt wird endlich gut (Werbung)

Heute möchte ich Euch von einem Küchengerät erzählen, ohne dass ich wirklich sehr aufgeschmissen wäre - die Überschrift verrät es ja schon, es geht um meinen heiß geliebten Trinkwassersprudler von Sodastream. Schon als Kind hatten wir einen Wassermaxx, der wurde eine Zeit lang regelmäßig benutzt und verstaubte dann hinter der Tür. Erst Jahre später - ich wohnte zu der Zeit in Berlin - wurde ein Trinkwassersprudler für mich wieder interessant. 

Ich trank zu der Zeit damals schon fast ausschließlich gesprudeltes Wasser, zuerst aus Plastikflaschen und dann zunehmend aus Glasflaschen. Mein Freund war allerdings wenig begeistert die schweren Kästen zu schleppen. Ich lief also offene Türen ein, als ich im Supermarkt den Sodastream im Angebot sah und vorschlug den mitzunehmen. So zog ein roter Sodastream mit den dazu gehörenden Plastikflaschen bei uns ein, der mir jahrelang treue Dienste leistete. Er wurde täglich benutzt und ist sogar zweimal mit uns umgezogen. 

Aber eine Sache störte mich massiv - die Plastikflaschen! 1. Sind diese Flaschen nicht geschirrspülfest und müssen daher per Hand gesäubert werden. Zwar gibt es mittlerweile auch geschirrspülfeste Plastikflaschen, aber diese sind deutlich höherpreisig als die normalen und meinen zweiten Kritikpunkt an den Plastikflaschen können sie auch nicht beseitigen, denn 2. Das Problem mit dem Sprudel - vom Gefühl her waren die PET-Flaschen nicht dicht. Ich mag gern viel (also richtig viel!) Kohlensäure in meinem Wasser. Und wenn die Flaschen dann eine gewisse Zeit standen, schmeckte das Wasser irgendwie abgestanden. Ich steckte also in einem Dilemma und wusste nicht, wie das zu lösen ist.

Doch dann kam die Offenbarung! Über den Blogartikel von Feedmeupbeforeyougogo stolperte ich darüber, dass es einen neuen Sodastream gibt. Mit Glasflaschen!! Geschirrspülmaschinenfest und so!!!!!!!!!!!! Hallo? Den brauchte ich U N B E D I N G T! Leider war er mit knapp 140 € viel zu teuer... Beim Gewinnspiel hatte ich auch kein Glück, es blieb ein Traum. Den ich zwar der ganzen Familie mitteilte, aber nicht damit rechnete, ihn irgendwann zu erfüllen. Deshalb machte ich ihn mir selbst madig - braucht man nicht, ich hab doch einen, in die Flaschen passen ja nur 0,6 L statt 1 L... Tja und zu meinem Geburtstag ein halbes Jahr später dann die Überraschung - meine Schwester und meine Mutter hatten zusammen geworfen und mir den Sodastream Crystal gekauft *-*. Nun hatte ich mir also ein halbes Jahr eingeredet, dass ich den nicht brauche und da stand er vor mir - die Begeisterung hielt sich in Grenzen. Das wird mir heute übrigens noch "vorgeworfen"... Aber was soll ich sagen - es war halt dann Liebe auf den zweiten Blick. 

Freitag, 18. November 2016

Was wurde aus der Tafeltüte November 2?

Nun ist es also soweit - die letzte Tafelzusammenfassung bevor das neue Familienmitglied das Licht der Welt erblickt. Ich muss zugeben, ich war faul in den letzten 2 Wochen. Mit Kochen, Fotos machen, bloggen, Aktivität zeigen... Ich denke aber, dass die meisten das durchaus nachvollziehen können und mir und meinem Blog dennoch treu bleiben (zumindest ist das meine Hoffnung *g*). 


Montag, 14. November 2016

Rosenkohl-Nudel-Gratin

In der Tafeltüte Oktober 2 waren 2 Tüten Rosenkohl. Das ist mittlerweile etwa 3 Wochen her... Und ich muss zugeben, ich hab den Rosenkohl einfach voll vergessen. Als ich nun letzte Woche den Kühlschrank aufgeräumt habe, stolperte ich über diese Tüten und war mehr als verwundert - der Rosenkohl sah immer noch wunderbar aus! Um mein Glück nicht zu überstrapazieren, habe ich ihn dann allerdings sofort zum Abendbrot verarbeitet. Mit dem Ziegenkäse der sich noch im Kühlschrank fand und ein paar Nudeln, die hier ja sowieso immer gehen. Und weil mein Freund sich immer beschwert, dass ich zuviel Ei in meine Aufläufe/Gratins packe und es nur danach schmeckt, ausnahmsweise komplett ohne Ei...



Für 3-4 Personen:


350 g Nudelnca. 750 g Rosenkohl geputzt
250 ml Gemüsebrühe
1 Becher Schmand
1 EL Thymian getrocknet
200 g Ziegenkäse
Salz, Cayennepfeffer, Muskat







Freitag, 4. November 2016

Was wurde aus der Tafeltüte November 1?

Es kommt mir so unwirklich vor, dass wir tatsächlich schon November haben! In genau 2 Wochen ist der ausgerechnete Entbindungstermin für die kleine Dame - hab ich nicht gestern erst erzählt, dass da nochmal Nachwuchs kommt? Die Zeit rast wirklich... Momentan bin ich daher sehr gespannt, ob ich Euch am 18.11. eine Tafelzusammenfassung präsentieren werde oder ob die nachgereicht/ausgelassen wird - ich bin noch immer zu keinem Ergebnis gekommen, wie ich das nun machen werde. Eigentlich möchte ich schon etwas Wochenbett genießen (keine Sorge, der Blog bekommt trotzdem Futter, ich hab da ein bißchen was organisiert *g*). Aber bevor ich mir weiter den Kopf zerbreche über ungelegte Eier, zeige ich Euch lieber die Ergebnisse der letzten Tafeltüte:




Dienstag, 1. November 2016

Königsberger Klopse

Darf ich mal wieder vom Hofladen schwärmen? Ich mag das Hack von dort so gern, auch wenn es in verarbeiteter Form so unglaublich scharf ist - der Herr, der das zubereitet ist mir deshalb ziemlich sympathisch ^^. Letztens hatte ich eine Freundin zu Besuch. Morgens hatte ich frisches Schweinehack geholt, nachmittags war sie bei mir und ich bot ihr an es mal zu probieren. Sie musste dann plötzlich früher als erwartet los, um dem Hofladen einen Besuch abzustatten (eine unerklärliche Lust auf Hackepeterschrippen war der Grund XD).

Auf jeden Fall habe ich mich mittlerweile daran gewöhnt, aber beim ersten Mal wo ich das Hackfleisch verarbeitet hatte, wusste ich noch nix von seiner Würze - ich kann ja schließlich schlecht probieren im Moment... Ich habe Königsberger Klopse gemacht und natürlich gewürzt - unter anderem mit Pfeffer. Was das für kleine Pfefferbällchen am Ende waren, könnt Ihr Euch sicherlich gut vorstellen. Da das Rezept für die Klopse aber noch nicht im Blog ist, hole ich das hiermit nach.

Für die Klopse:

1 1/2 kg Gehacktes
Salz, Pfeffer
1 TL Senf
1/2 Tasse Semmelmehl
1/2 Tasse Milch
1 Ei

Für den Sud:

2 L Wasser
Salz
1 Zwiebel
2 Lorbeerblätter
6 Piementkörner
Essig
Zucker

Außerdem:
2 EL Butter
3 EL Mehl
1 Eigelb
100 ml Sahne

Kartoffeln n. B.