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Freitag, 6. Juni 2014

Zaziki oder Tsatsiki?

An der Frage bin ich wirklich fast gescheitert, als ich ein Bild meines griechischen Dips auf Instagram posten wollte. Eine kurze Recherche ergab, dass laut Duden beide Schreibarten erlaubt sind, Zaziki aber empfohlen wird. Nun gut, wieder etwas schlauer :) Wichtig ist ja letztlich, dass das ganze schmeckt nicht wahr? 



Für eine große Portion: 

1 kg griechischen Joghurt
2 Gurken
8 Knoblauchzehen
Salz & Pfeffer











Die Gurke entweder schälen oder gut waschen und dann grob in ein Sieb raspeln. Etwa einen TL Salz mit den geraspelten Gurken vermischen und für ca. 20 Minuten stehen lassen. Den griechischen Joghurt in eine Schüssel füllen und gut durchrühren. Die Knoblauchzehen pellen und in den Joghurt pressen. 

Die Gurken in ein sauberes Mulltuch (oder etwas ähnliches) geben und den Saft auspressen. Die trockene Gurke dann in den Joghurt geben und unterrühren. Etwas durchziehen lassen und abschließend mit Salz und Pfeffer abschmecken. 



Der Zaziki schmeckt viel besser als jeder gekaufte aus dem Supermarkt! Ob er allerdings original griechisch schmeckt bzw. ist, kann ich nicht beurteilen. Leider war ich nämlich noch nie in Griechenland. 

Er schmeckt auf jeden  Fall unglaublich gut, egal ob als Dip zu Fleisch oder als Brotaufstrich. 

Und weil das Event von Zorra und Elinas noch läuft, reiche ich dieses eigentlich recht einfache Rezept auch noch ein *g*.







1 Kommentar:

  1. Egal, wie man's schreibt solange es schmeckt! ;-) Und dies schaut sehr lecker aus, mmmmh.

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